KIJNO soll neu aufgestellt werdenKinderärzte setzen sich für Notdienst in Graz ein

Der KIJNO soll ja neu aufgestellt werden. Kinderarzt Hans Jürgen Dornbusch verweist auf dessen Erfolge: Allein die Nutzungszahlen würden zeigen, dass der Notdienst unverzichtbar sei.

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Kinderarzt - Sujetbild
© Viacheslav Iakobchuk - stock.ado
 

Es waren einigermaßen emotionale Tage, an denen Grazer Eltern – vor allem über Facebook-Gruppen, aber auch per E-Mails an Medien und die Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) – ihrer Besorgnis Ausdruck verliehen, dass es das Wochenendnetz des Kinder- und Jugendärzte-Notdienstes KIJNO ab März 2022 nicht mehr geben könnte.

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