Jesuitenrefektorium Das sind die Baupläne der Uni Graz am Rosenhain

Die Ruine des Jesuitenrefektoriums wird bis 2024 zum Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit. Wie man die Revitalisierung des Baus im sensiblen Naherholungsgebiet angeht.

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Vizerektor Peter Riedler und die Architekten Jasmin Leb-Idris und Jakob Leb vor dem Jesuitenrefektorium. Das Rendering am Bauzaun zeigt, wie das Gebäude in Zukunft aussehen soll
Vizerektor Peter Riedler und die Architekten Jasmin Leb-Idris und Jakob Leb vor dem Jesuitenrefektorium. Das Rendering am Bauzaun zeigt, wie das Gebäude in Zukunft aussehen soll © (c) Uni Graz/Tzivanopoulos
 

Mit einem Ausblick auf die Arbeiten, die ab April 2022 in Angriff genommen werden, verabschiedet sich die Baustelle beim Jesuitenrefektorium am Grazer Rosenhain in die Winterpause. Was aus den baufälligen Mauern werden soll, verraten seit Kurzem Renderings am Bauzaun rund um die denkmalgeschützten Reste des mehr als 350 Jahre alten Gebäudes.

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