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ÖVP-FPÖ-BilanzTürkis-Blau taut vorsichtig die Plabutschgondel wieder auf

Bei einer Bilanz über ihre Regierungsarbeit wird klar: Bürgermeister Nagl (ÖVP) und Vize Eustacchio (FPÖ) brennen nach wie vor für die Plabutschgondel. Einen Wahltermin gibt es "bald".

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Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) und Vize Mario Eustacchio (FPÖ)
Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP) und Vize Mario Eustacchio (FPÖ) © Gerald Winter-Pölsler
 

"Es wäre falsch, dieses Juwel nicht zu nutzen", sagt Vizebürgermeister Mario Eustacchio über den Plabutsch. "Wir bauen gerade das Restaurant am See neu, haben den Thalersee teilweise gekauft, die Menschen wollen den Plabutsch als Hausberg entwickeln", sagt Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP). Also wärmt die politische Spitze der Stadt ein Projekt wieder auf, das sie angesichts der Coronapandemie vorerst auf Eis gelegt hatte: die Plabutschgondel.

Kommentare (5)
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GanzObjektivGesehen
1
5
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Die „Menschen“ wollen….

…..den Plabutsch als Hausberg etablieren?

Der Plabutsch ist der Hausberg der Grazer. Aber was kümmert das den Herrn Nagel?
Immer mehr Wege werden gesperrt, kaum Bänke oder Wasserspender, kein Naturpfad.
Mountainbiker fahren ohne Regeln im Wald, der Herr Marko spielt den Wegelagerer.
Die Warte verfällt.

Nachdem wir alle Steuern zahlen „wollen die Menschen, dass die Politik endlich will.
Aber es gibt noch nicht einmal ein Konzept. Millionen werden in Grundstückskäufe und Planung für die Gondel gesteckt. Oder gibt es schon eine Absichterklärung zur Einsetzung eines Komitees zur Ausschreibung eines Brainstormings zur Entwicklung eines Konzepts für den Hausberg der Grazer ?

Ichweissetwas
2
9
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Wieder

Eine hirnrissige millionenschwere Idee, die absolut unnötig Ist! Wer will schon da hinauf??

blackpanther
1
4
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Super - eine Gondel auf einen Berg

wo das Restaurant nach wie vor, trotz Lockdownende, geschlossen hat.

Wichtiger wäre seitens der Stadt Graz, dass diese Schließung auf einem der beliebtesten Ausflugsziele (auch bei 7 summits enthalten) beim Pächter hinterfragt wird, weil so etwas touristisch ein Supergau ist. Ich bin des öfteren oben am Berg und höre jedesmal die enttäuschten Kommentare der Wanderer und Ausflugsgäste. Der Pächter müßte hier kn die Pflicht genommen werden, wenn er es nicht schafft, das Lokal zu betreiben, muss ein anderer Pächter gefunden werden!

rb0319
3
9
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"Die Fortsetzung von Türkis-Blau ist eine gefährliche Drohung für die Weiterentwicklung der Stadt."

Allerdings! Das kann ja wohl nicht wahr sein, dass dieses leidige Projekt jetzt wieder verfolgt werden soll, nachdem bereits Millionen verpulvert wurden!! Als ob Graz keine dringlicheren Probleme hätte, wie die schlechten Feinstaubwerte, Verbauung aller möglichen Grünflächen, nach Jahzehnten immer noch keine attraktiven Öffiverbindungen für Pendler, ...

DieGrazerFamilie
5
18
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Noch mehr Millionen versenken

Unglaublich! Weg mit solchen Politikern, die ein deutliches „Nein“ nicht akzeptieren!