Die Nachricht war ein Schock: 2012 wurde bekannt, dass der damalige Chef der Forschungsgesellschaft Mobilität Gelder veruntreut hat, um seine Spielsucht zu finanzieren. Von einer halben Million Euro war damals die Rede - und auch jetzt muss der heutige FGM-Geschäftsführer Karl-Heinz Posch von einer hohen Summe sprechen, abermals im Zusammenhang mit schlechten Nachrichten: "Ja, wir müssen unseren Betrieb einstellen." Posch setzt die Überschuldung bei rund 500.000 Euro, der Kreditorenschutzverband KSV1870 spricht von 1,6 Millionen Euro.