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GrazGrazer Zentrum: Wenn "Zara" schließt, soll Café folgen

Die Steiermärkische Sparkasse baut am Eisernen Tor um und aus - und plant gleichsam Kultcomeback.

Der Umbau des Gebäudes am Eisernen Tor läuft
Der Umbau des Gebäudes am Eisernen Tor läuft © Gerald Winter-Pölsler
 

Im Grazer Zentrum bahnt sich quasi ein gschmackiges Kultcomeback an: Die Steiermärkische Sparkasse baut derzeit ja das Eckhaus beim Eisernen Tor um. Und aus. Der prominente Mieter an dieser Stelle, die spanische Modekette "Zara", sagt ja mit Ende Jänner endgültig Adiós. Bei der Frage der Nachfolge hat die Steiermärkische nun die Weichen mehr oder weniger gestellt – und ein Strang führt gleichsam zu einem Kaffeehaus, das an den legendären "Kaiserhof" erinnern könnte.

Kommentare (3)
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HannesK
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Brauchbare Konkurrenz

Wird ja allerhöchste Zeit ,dass das meist überfüllte und laute Operncafe eine akzeptable Konkurrenz erhält.

Buero
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Bitte

Nicht den 100sten Aiola-Schuppen oder Grossauer-Ableger. Ich möchte auch abseits der Bussi-Bussi-Gastronomie-Inzucht ein Lokal besuchen können.

stadtkater
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Ja, und auch keinen

Auer, Barista oder Tribeka mehr. Gibt es schon zur Genüge in Graz.