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Grazer BezirkeMit Bäckergröße Martin Auer durch "sein" St. Leonhard

Bekannte Grazer zeigen uns ihren Grazer Stadtbezirk. Zum Auftakt der Serie: Raketenbasis mit dem Charme von Paris - mit Bäcker Martin Auer unterwegs in St.Leonhard.

Martin Auer vor der Herz-Jesu-Kirche an der er oft vorbeiradelt
Martin Auer vor der Herz-Jesu-Kirche an der er oft vorbeiradelt © Juergen Fuchs
 

Er hat mit dem Schillerhof vor zwei Jahren eines der legendärsten Lokale im Bezirk wachgeküsst, fühlt sich aber nicht nur deswegen als echter St. Leonharder: Bäckergröße Martin Auer. „Mein Leben hat sich vom Kindergarten an hier abgespielt“, erzählt der Unternehmer, während wir bei einem Cappuccino in seinem Lokal am Schillerplatz sitzen. „Ein Leben, immer hart an der Grenze“, fügt er schmunzelnd hinzu.

Kommentare (6)

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Onlinebien
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Ganz Liebenau ohne Bäckerei

Wir befinden uns im Jahr 2020. In ganz Graz gibt es zahlreiche Bäckereien... In ganz Graz? Nein - in einem Grazer Bezirk gibt es keinen Bäcker. Und so ist das Leben nicht leicht für die Bevölkerung in Graz-Liebenau...
Bis auf die Filiale im Einkaufszentrum Murpark gibt es keine einzige Bäckerei mit gutem steirischen Gebäck. Wenn man diesem "Einkaufsgroßerlebnis" ausweichen möchte, hat man in Liebenau keine Gelegenheit zu frischem Brot zu kommen. Ganz zu schweigen von einem feinen Sonntags-Kipferl. Einzig die Bäckerei/Konditorei Arena hält als kroatische Bäckerei noch frische Backwaren für den Süden von Graz bereit, halt in der gewohnt kroatischen Art. Nicht schlecht, aber auch kein steirisches Gebäck. Wer kann helfen, #Martin Auer, #Hubert Auer, #Sorger, #Klescher, #Kern, #Regula?

dieRealität2020
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vor und nach der operativen Betriebsübernahme konnte ich bis dato

die zunehmenden positiven wirtschaftlichen Veränderungen sehen, ein zielführendes effektives Konzept, dass den Kunden und Konsumenten direkt anspricht. Eine der wenigen Unternehmen, vor allem am Bäckereisektor den es hervorragend gelungen ist die Unterschiede die Grätsche zwischen industriellen Bäckereiunternehmen und dem Kleingewerbetreibenden Bäcker zu füllen. Respekt und Hochachtung für dieses familiäre Unternehmen.

petera
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Die Gegend ist ja wirklich sehr schön.

Leider wird es aber für "Normalverdiener" immer schwieriger sich etwas zu mieten oder gar zu kaufen, v. a. wenn man eine Familie hat.

Wobei Graz im Vergleich zum Westen Österreichs oder zu Wien eh noch relativ günstig ist.

dieRealität2020
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das ist nun einmal eine menschliche Gesellschaft

in der wir leben, vielschichtig vielfältig, ideenreich und daher mit vielfältigen Handlungsweisen versehen ist, anders würde das "Werkel" nicht funktionieren, oder haben sie den Eindruck das die u.a. kommunistische Gleichmacherei funktioniert?

petera
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Ihrer Theorie folgend wünschen Sie sich

Zustände wie in London, Paris, München,... wo sich nur eine kleine Oberschicht es leisten kann kn bestimmten Vierteln zu wohnen und der Rest in die Vorstädte gedrängt wird.

Ich bin der Ansicht, dass es zwischen Kapitalismus und "kommunistischer Gleichmacherei" einige Abstufungen gibt.

dieRealität2020
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bitte sie sollten lesen und nochmals lesen ich schrieb doch davon, was ich nur mit einigen Worten zum Ausdrduck bringen wollte, dass hat nichts mit Theorie zu tun

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es ist die Realität in unserer Menschheit seit der Affe vom Baum stieg, die tätgliche Realität in der wir leben, "vielschichtig vielfältig, ideenreich und mit vielfältigen Handlungsweisenrde strukturiert", ansonsten könnten unsere Gesellschaften nicht mehr über einen langen Zeitraum existieren und hätte keine Zukunft.
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Die sogenannte "Gleichmacherei" Gleichberechtigungen" wie sie derzeit aus meiner Sicht nahezu hysterisch und das reale Leben verheerend betrieben wird sind für eine ausgewogene und eines Tages in einer größtenteils harmonisierenden Gesellschaft, soweit es möglich sein wird, "kontraproduktiv". Das wird sicherlich nach meiner Ansicht, noch 10t Jahre und noch mehr benötigen.
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Keine Frage jedoch ist sichtbar, ohne "Hirarchien" können unsere Gesellschaften nicht funktionieren. Die Lebensansprüche stellen alle Arten von arbeitenden Menschen (auch Sozialhilfeempfänger auch die muss es geben) verständlicherweise je nach Einkommen. Ein Mensch mit 1.000 Euro, ein Mensch mit 1.500 Euro ein Mensch mit 2.000 Euro usw. stellt halt die verschiedenartigsten Lebensansprüche die er sich erfüllen möchte. Auch die weltweiten Unternehmen egal welcher Art mit 10t bis 100t Arbeitskräften, muss es geben, denn sonst könnten sich die Menschen nicht ihre Lebensansprüche erfüllen.
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Dss Leben auf diesen Planeten zeigt es uns ja. Überall dort wo es Lebewesen in Gruppen, Horden, Völker gibt es "Hirarchien" ohne die diese Lebewesen zu Grunde gehen würden.