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Übler SpitzenplatzSteiermark ist bei Straftaten in Rotlicht-Szene nach Wien auf Platz zwei

Die meisten Polizei-Anzeigen im Rotlicht gab es 2019 in Wien, dann folgt die Steiermark, wo vor allem Rumänen den rauen Ton angeben.

Das Innenministerium hat Detailzahlen erhoben
Das Innenministerium hat Detailzahlen erhoben © APA
 

Es ist ein Ranking, mit dem Landespolitiker nicht bei Festreden wacheln: Geht es um Kriminalität im Rotlicht, liegt die Steiermark seit Jahren im negativen Spitzentrio, zuletzt erneut direkt nach der Rotlichthauptstadt Wien.

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dieRealität2020
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da ist nichts Neues noch Aufregendes

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wer die Zahlen der letzten 20 Jahre ansieht (ua. Statistik Österreich und die Gerwerbestatistik/Lokalitäten) stellt fest, dass Graz im Spitzenfeld Österreichs liegt trotz nur 220t EW gegenüber Wien.
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Wenn ich mir die Zahlen derletzen 20 Jahre ansehe. Die Grazer bzw. Steierer sind in einigen Bereichen wie ua. "Strafverfügungen" im Verwaltungsrecht österreichischer Leader. Das reicht. Wem es interessiert der kann es ja nachfragen und recherechieren, diese Bereiche sind öffentlich einsehbar.

dieRealität2020
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ich habe das 2013 gemacht für einen Bekannten in Graz gemacht

als der das Ergebnis sah, war er erschüttert und nicht verstehen konnten, warum dies möglich war. Heute ist er in der Grazer politischen Leiter um einige Sprossen höhergestiegen

tannenbaum
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Was läuft

da schief bei Schwarz - Blau in Graz?

Nixalsverdruss
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Vielleicht sollte man einige Dinge anschauen:

Rumänen sind großteils sehr fleißig, arbeiten viel und verdienen sich so auch gutes Geld. Sie sind oft freundlich, gute Nachbarn, usw. Sie haben als EU-Bürger das Recht, sich in Österreich anzusiedeln - und das tun sie auch zu Hauf in meiner Nachbarschaft.
Da werden ziemlich große Häuser gebaut - wie bei uns in den 70ern und 80ern - mit "Freunden, Nachbarn, etc.".Also mit großer "Eigenleistung"!
Sie haben eigene Notare, eigene Anwälte, eigene Vermesser, eigene Baggerunternehmen, eigene Baufirmen, und auch eigene Kirchengemeinschaften ...
... und sonderbarer Weise kaum Schulden!
Woran es liegt weiß ich nicht: Aber es sind ganze Großfamilien, die sich in der Steiermark ansiedeln - und es kommen viele Familien nach, die sich hier ansiedeln. Auch die Jungen bleiben eher unter sich - man kann zu Recht von einer ausgeprägten Subkultur sprechen - und dass meine ich nicht ausländerfeindlich...!

dieRealität2020
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Diese Zahlen und meine Ansicht hat nichts mit rechts noch mit links zu tun. Es sind schlichtweg die tatsächlichen Gegebenheiten der letzten 30 Jahre.

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Die österreichischen Regierungeder letzten Jahrzehnte und Entscheidungsträger samt der Bürokratie haben es versäumt hier die Spreu vom Weizen zu trennen und die dafür notwendigen Grundlagen, für eine zielführende Einwanderung und Integration zu schaffen.
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Die grundlegende Trennung zwisden tatsächlichen politischen und wirtschaftlichen Flüchtlingen wurde einfach verabsäumt. Kein Geheimnis und kann durch Zahlen dokumentiert werden.
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Allein aus dem asiatischen Raum einschließlich u.a. der Türkei (die Mehrheit hat sich als politisch Verfolgte u.a. Kurden ausgegeben, was sie aber nicht waren), kamen bis heute ca. 80% Wirtschaftsflüchtlinge die sich alle als politische Flüchtlinge ausgaben. Heute befinden sich diese Menschen als gleichberechtigt u.a. im Sozialsystem, haben sich aber nicht tatsächlich integriert. Und werden es auch nicht. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Sie haben bis heute nicht das vorhandene wirtschaftliche noch das politische Gesellschaftssystem anerkannt noch akzeptiert.

Zwiepack
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Vielleicht sollte es nur noch staatliche Puffs geben

Ohne Zwangsprostitution, Zuhälter und mit entsprechender Steuerleistung und sozialer Absicherung der Damen. Eventuell auch Umschulungsmöglichkeiten, den Job kann frau ja kaum bis zur Pension machen.

petera
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Wird das Thema entkriminalisiert...

haben es die Kriminellen sicherlich schwerer.

bb65
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@Petera

Ist es ja. Mehr legal am Strich gehen als bei uns geht ja nicht. Die Damen sind freie Unternehmerinnen, niemand der eine Zuhälter braucht bei uns, Straßen Strich gibt es in Graz ja keinen mehr wo man (frau) "Schutz" vom Strolch haben musste. Daran liegt es also nicht, ich denke der Gesetzgeber hat hier alles richtig gemacht. Außer das die früher wöchentlichen Amtsarzt Besuche auf einmal im Monat gekürzt wurden, das kann der Volksgesundheit nicht dienlich sein.