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Geplanter UmbauDietrichsteinplatz: Was sich für die Verkehrsteilnehmer ändert

Der Dietrichsteinplatz ist für viele Verkehrsteilnehmer ein Angstplatz. Jetzt steht ein großer Umbau bevor. Das Ziel: Weniger Autoverkehr, mehr Grün.

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Dietrichsteinplatz Graz
Die Verkehrsführung am Grazer Dietrichsteinplatz ist hochkomplex - und für viele höchst verwirrend © Juergen Fuchs
 

Finger weg, nur ja nichts verändern! Das war seit Jahren die Devise der Verkehrsplaner beim Dietrichsteinplatz. Zwei Straßenbahnlinien kreuzen dort, dazu viele Auto- und Radfahrer sowie Fußgänger - ein äußerst fragiles Gleichgewicht.

Kommentare (19)

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ami666
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Verkehr Schild

Ich wohne seit 50 Jahren neben dem Platz. ...Eines ist mir und uns aufgefallen desto weniger Zeichen umso mehr Vorsichtiger wird gefahren darum auch weniger Schaden.......

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top8
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Als nachttaxler

hoffe ich dass der standplatz ordentlich ausgebaut wird, der jetzige ist viel zu klein! Einfach die paar (3 bis 4) zonenplätze zwischen würstelstand und standplatz entfernen und den standplatz dementsprechend verlängern!

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stadtkater
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Bitte alles gleichzeitig sanieren:

Tegetthoffbrücke, Dietrichsteinplatz und die Schienen in der Neutorgasse: Damit es endlich wieder einmal ein bisserl staut in Graz ;-)!

Übrigens: am Jakominiplatz und in der Herrengasse gab es jetzt schon Wochen lang keine Baustellen mehr: Was ist denn da los?

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jooba72
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Kreuzung Mandellstraße kann das aufnehmen?

Diese Kreuzung ist ohnehin schon überlastet, wie im weiteren Verlauf auch Mandellstraße bzw Petersgasse, daher halte ich es für einen Fehler, das Links-Abbiegen in die Münzgrabenstraße zu verbieten. Auch, weil eine Alternativ-Route wichtig ist, sollte zb eine der o.a. Straßen aus irgendeinem Grund gesperrt sein.

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Südsteirer
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Die Verkehrsplanung löst sich halt langsam aus den Fesseln des PKW

Noch besser wäre es, dass man endlich die komplette Einfahrt von Dietrichsteinplatz in die Münzgrabenstraße für PKW untersagt. Somit wäre am Platz selbst weniger Verkehr und die Linie 6 würde schneller voran kommen und nicht immer vom Stau aufgehalten werden!

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gRADsFan
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Gute Idee

.

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paulrandig
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Bitte an die KLZ:

Können wir diese Pläne bitte auch sehen? Auf diesem Bild mit dieser Auflösung ist das ein bisserl schwierig.

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Südsteirer
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Stimmt!

In der Printausgabe war ein gut lesbarer Plan abgedruckt. Hier ist leider keiner zu sehen.

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paulrandig
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Südsteirer

Danke für den Tipp! Ich habe mir jetzt den Plan in der gestrigen Printausgabe (Di., 15.10.2019) angeschaut und finde, es sieht ganz vernünftig aus. Das Killen der Linksabbieger von der Sparbersbachgasse in die Münzgrabenstraße erscheint mir aber heikel.
Gut gelungen finde ich die Entflechtung von KFZ und Bim. Gedanken muss man sich noch machen wegen der Radfahrer, denn die haben hier einige Geleisquerungen in sehr flachem Winkel, was die Sturzgefahr erhöht. Hier muss entweder eine Gummifüllung der Gleisprofile gemacht werden, was im Weichenbereich schwierig ist, oder der Radstreifen völlig von den Schienen getrennt werden.

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paulrandig
3
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Der Platz hat mich immer fasziniert.

Dass dieses "fragile Gleichgewicht", wie es hier sehr treffend beschrieben wird, funktioniert, und zwar genau deswegen, weil die Menschen aus Unsicherheit vorsichtiger und damit rücksichtsvoller sind, hat mir gezeigt, dass auch in balkaneskem Chaos ein gewisser Vorteil liegen kann.
Ich hab mir immer vorgestellt, tatsächlich den ganzen Platz einzuebnen und zum Shared Space zu machen. Nicht dass ich das befürworten würde, aber interessant fände ich es als Experiment, ob er dann nicht sogar noch besser funktioniert.

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ragnarok
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Es gibt kein "Shared Space"

Die Stvo kennt kein Shared Space. So etwas ist in der Niederlande in der Stassenverkehrsordnung verankert. Bei uns nicht. Ps: Am Unicampus ist eine 20 km/h Zone mit Rechtsregel.

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wabra149a
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In unserer StVO heißt's halt nicht "Shared Space",

sondern "Begegnungszone" - ist aber de facto das Gleiche.

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ragnarok
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Wabra 149a

Eben nicht! Bitte sich zu informieren. Wohnstraße, Shared Space, aka Gemeinschaftsstraße und Begegnungszone.

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paulrandig
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ragnarok

Darum ist es ja ein Gedankenexperiment. Ich finde es jedenfalls reizvoll.

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ragnarok
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JA!

Dann kann die Kleine Zeitung nicht mehr so entbehrliche Fragen stellen, wie: "wem gehört die Straße"? Nur warum kann der Gesetzgeber keinen Shared Space in der Stvo verankern? Hier die Antwort: Um die ganz armen und staugeplagten Autofahrer nicht zu vergrämen.

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paulrandig
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ragnarok

Dabei ist es ohnehin erwiesen, dass Shared Space die Autos nicht einbremst. Das Problem ist, dass so einfache Beweise wie Studienergebnisse oder simples Ausprobieren einfach nicht in den Hirnen ankommen, wenn derart emotionale Themen wie das Autofahren betroffen sind.

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easy07
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Foto vom Plan

Schon klar, dass Politiker gern aus der Zeitung lachen, aber einen Mehrwert für den Leser haben solche Fotos in keinster Weise. Würde es hier ein hochauflösendes Foto vom Plan geben, wär der Informationsgewinn ums zigfache höher.

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calcit
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Grundsätzlich ist es nicht schlecht, dass man mal darüber nachdenkt...

...vor allem eine Entflechtung von Fußgänger, Radfahrer, Autos und Bim wäre wichtig, teilweise weiß keiner dort wer wann fahren darf, soll oder muss... Zur Bemerkung: „Die Kreuzung Mandellstraße kann das aufnehmen“ - also die Linksabbieger aus der Sparbersbachgasse, dann wäre hier zumindest eine eigene Ampel für das Linksabbiegen wichtig, den jetzt schon stehen sich hier Bim, Linksabbieger und dann gleich die Linksabbieger in die Technikerstraße im Weg...

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duesenwerni
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Dazu kommt, dass es sich in der Mandellstraße täglich ...

… mehrmals gewaltig staut, wenn sich ein stadteinwärts- und ein stadtauswärts fahrender Bus begegnen, da die Fahrbahn der Mandellstraße für eine Begegnung zweier Busse zu schmal ist. Diesfalls blockiert der Rückstau oft auch die Kreuzung mit der Sparbersbachgasse. Eine Begegnung ist nur im Halteverbotsbereich vor dem Friseurladen bzw. bei der Einmündung der Brockmanngasse in die Mandellstraße möglich. Hier wird sich die Verkehrsplanung etwas überlegen müssen ...

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