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Grazer FPÖ reagiertEustacchio: ''Einfluss unserer Landeschefs wird zunehmen''

Mario Eustacchio, Chef der Grazer FPÖ, nimmt gegenüber der Kleinen Zeitung Stellung.

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Mario Eustacchio: "Das Gesagt bleibt halt unverrückbar"
Mario Eustacchio: "Das Gesagt bleibt halt unverrückbar" © Juergen Fuchs
 

Weil es ohnehin kein normaler Sonntag ist und das Handy ohnehin ständig läutet, nimmt Mario Eustacchio an diesem 19. Mai auch den Anruf der Kleinen Zeitung entgegen. "Tja, was soll ich sagen...", seufzt der Chef der Grazer FPÖ zunächst angesichts des innenpolitischen Bebens - um dann aber doch konkret zu werden: Dass Heinz-Christian Strache am Samstag selbst einen Schlussstrich gezogen hat und zurückgetreten ist, empfindet Eustacchio als "richtigen Schritt. Dazu gab es keine Alternative, weil das Gesagte halt unverrückbar bleibt. Auch wenn man natürlich hinterfragen kann und muss, wie so ein Video zustande kommt, und auch wenn es mir inhaltlich leid tut, dass die Koalition in Wien beendet wird".

Kommentare (3)

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Westostsuednord
2
19
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Das wie und woher ist unerheblich

Der Charakter und die Ehrlichkeit sind entscheidend.

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gerbur
13
53
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Die gehören auch

auf Landesebene und darunter aus allen Ämtern gejagt!

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Gotti1958
11
41
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Jo.

Ist Rechnungsprüfer und weiss sicher von nichts. Und Kunasek ist nur wegen der guten Getränke so oft in einem Lokal in Spielfeld. Und den Osterhasen gibt es auch.

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