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Gedichte einer "Hofberichterstatterin"

Ottilie Stern ist seit Jahrzehnten für ihre Mundartgedichte in der Region bekannt. Nun hat sie ein "Best of" ihrer Werke herausgebracht - und gleich eine Familiengeschichte mitgeliefert.

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Die Großeltern, Eltern und Geschwister der Ottilie Stern
Die Großeltern, Eltern und Geschwister der Ottilie Stern © KK
 

1930 in Kalchberg geboren, mit acht Geschwistern aufgewachsen, acht Jahre in der Volksschule St. Bartholomä absolviert, im Hof der Großeltern in Lichtenegg gewesen und schließlich im Alter von 23 Jahren Vinzenz Stern geheiratet, lebt Ottilie Stern seit 1953 am "Aichstern"-Hof in Rohrbach (Gemeinde Hitzendorf). "Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet", pflegt die heute 89-jährige "Altbäurin" zu sagen - "aber das Schönste ist, dass ich manchmal Zeit zum Schreiben hatte".

Kommentare (1)

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alsoalso
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Lesenswert?

Sehr fein ! Sehr feinfühlig!

Das ist Lebenserfahrung, was sie hier wiedergeben, Frau Stern. Das Denken in Zusammenhängen fehlt heute vielen Leuten. Es gibt fast nur mehr Egoisten, die nur mehr ihren Standpunkt sehen. Empathie und Einfühlungsvermögen sind vielfach verlorengegangen. Man reagiert - schreibt - oder ruft - in Rekordgeschwindigkeit auf irgendeine Neuigkeit zurück. Man schläft keine Nacht mehr (zur Meinungsbildung) drüber. Man pauschaliert und verallgemeinert nur mehr. Man will nur mehr Geschäfte und Geld machen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Man redet über Leute, Bevölkerungsgruppen, Berufe und dgl. ohne näher darauf einzugehen. Man differenziert nicht - man radikalisiert! Zuletzt passiert von einem Deutschen über die "Össis" - nach ihm sind 90% unserer debil.....

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