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PraxistestDurchgefallen: Die Ticket-App für Bus und Bim im Test

2020 soll es laut Holding Graz in den Grazer Öffis keine Ticketautomaten mehr geben. Der Ticketverkauf per App wird forciert. Die Kollegen von Futter haben sie ausprobiert. Ihr Fazit: "Zum Auszucken".

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Unterwegs mit der Bim: Ab 2020 soll es keine Fahrscheinautomaten mehr in den Garnituren geben
Unterwegs mit der Bim: Ab 2020 soll es keine Fahrscheinautomaten mehr in den Garnituren geben © Juergen Fuchs
 

Sogenannte "Digital Natives" sind unsere Kollegen von "Futter". Sie gehören großteils zur U30 - Stirnrunzeln und Fragezeichen tauchen bei ihnen eher selten auf, wenn es um Smartphone & Co geht.

Kommentare (5)

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gplatzer1010
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3
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Digitale Transformation um jeden Preis löst unsere Problem nicht nachhaltig, ÖffisForFree!

Diese Umstellung bzw. die ganze Diskussion können wir uns eigentlich sparen da es ohnehin nur einen Weg gibt die Umweltsituation zu verbessern und Staus zu reduzieren.
Öffentliche Verkehrsmittel in ausreichender Qualität für alle kostenlos!

Die Benutzung muss einfach für alle kostenlos möglich sein. Dies im urbanen und ländlichen Bereich. Nur so kann eine entsprechende Entwicklung bzgl. Erreichung der Klimaziele kurzfristig erreicht werden.

Damit verbunden kann eine Menge an Verwaltung bzgl. Verrechnung usw. eingespart werden. Die freiwerdenden Ressourcen können intensiv an der Entwicklung der Konzepte bzw. Themen wie Nachhaltigkeit, Qualität der Transportsystem etc. arbeiten.

Ganz abgesehen davon ist die künstliche Abhängigkeit von Smartphone etc. hier gar nicht erforderlich. Also am besten gleich alles einsparen, die Ticketautomaten und auch die Investitionen für die „Bezahl-App“.

Damit verbunden kann eine Menge an Verwaltung bzgl. Verrechung usw. eingespart werden. Die freiwerdenden Resourcen können an der Entwicklung der Konzepte bzw. Themen wie Nachhaltigkeit, Qualität der Transportsystem etc. eingesetzt werden.

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ratschi146
0
8
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na wenn du vorher....

keine Usabilitytest machst und nur ahnst was Kunden brauchen könnten, kann das passieren.
Wieder eine Baustelle mehr, aber dafür gibt es ja ein Informationssystem das die Ankunft der nächsten Bim, äh der Lösung anzeigt 😉

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kleze8402
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6
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Erinnert mich ...

... an eine Artikel vor etwa einem Jahr zum Thema „Open Government Data“

Da ging es darum, die Fahrpläne der Öffis frei zugänglich zu machen, damit diese im Netz und damit z.B. in Google-Maps und auch anderswo verwendet werden können. Schon damals war man seitens des Verkehrsverbundes der Meinung, es besser zu können. Touristen mögen doch die App der GVB installieren ... meine Zweifel an der Sinnhaftigkeit solcher Entscheidungen haben sich nun nur noch verstärkt!

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Mein Graz
1
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Ich habe die App installiert,

ausprobiert - und sofort wieder entfernt.
Was da von der Holding eingestellt wurde ist einfach ein Witz!
Absolut Kunden-Unfreundlich, schwer zu handhaben, umständlich - und ich habe es nicht geschafft, ein Ticket zu kaufen!

Also bleibe ich beim guten alten papierenen 10-er-Block, bis die Holding es schafft, eine funktionierende App anzubieten.

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Think_simple
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Inkompetenz

Aber darum geht es doch: die manifestierte Inkompetenz der Holding bestmöglich zur Schau stellen. Und so nebenbei den ÖV im Auftrag des "Bürger"meisters bestmöglich unattraktiv zu machen, damit man ja nichts ausbauen muss.
Und dafür eignet sich eine Fachkraft aus dem Marketing wohl am besten! Weil, ginge es darum, den Service der Holding (so heißen die GVB ja leider jetzt), so hätte man eine Fachkraft aus dem Bereich Infrastruktur / Verkehrsplanung / ÖV bestellt, die hätte dann auch eine Ahnung worum es geht bzw. Ambitionen und Lösungen zur Verbesserung des Angebots...

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