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Kunsthaus GrazWarum virtuelle Welten im Trend sind

Vor allem in der Welt der Videospiele sind virtuelle Realitäten, auch "Virtual Reality" genannt, keine Seltenheit mehr. Aber auch im Grazer Kunsthaus lebt schon künstliche Intelligenz.

Die virtuelle Intelligenz "Ghost" erleuchtet das Kunsthaus. © Nikola Milatovic
 

Brillen, die den Träger in künstlich erschaffene, virtuelle Welten eintauchen lassen, sind schon seit längerem keine Zukunftsmelodie mehr. Auch in Graz lässt sich die sogenannte "Virtual Reality" bereits erleben.

Eine solche Maschinenintelligenz wird nämlich seit Anfang des Jahres im Kunsthaus mit Informationen über das Kunsthaus gefüttert. "Ghost", wie das Projekt heißt, projeziert dann die erlernten Ergebnisse der Gespräche auf die interaktive Fassade des Kunsthauses und postet sie online in Form eines Tweets unter dem Twitter-User "@ghost_metaspace".

Am 1. September findet nun im Kunsthaus von 15 bis 20 Uhr im Rahmen der Game Dev Days ein Programm statt, das sich ganz der Thematik Virtual Reality widmet. Die Veranstaltung präsentiert sich unter dem Namen „VR Playful Art". Auch Ausprobieren kann man das Phänomen Virtual Reality anhand von eigens kreierten Spielen und das Kunsthaus gewährt unter anderem auch Einblicke in das künstliche Gehirn des Projektes "Ghost".

Für die Teilnahme ist es erforderlich, sich im Voraus online anzumelden, der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

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