Neben der gebürtigen Grazerin Gustav sind es die Burgenländer "Ja, Panik", die mit rastlosem Referenz-Rock die Feuilletons erobern. Unbeeindruckt zeigte sich davon leider das steirische Publikum und glänzte im Nonstop-Kino großteils durch Abwesenheit. Schade, denn das Quintett um den erst 23-jährigen Andreas Spechtl bewies bei seinem eindrucksvollen Konzert, wie aufregend deutschsprachiger Gitarrenrock klingen kann.
Endlich ein Grund zur Panik
Die deutsche Musikpresse schwärmt von einer "Neuen Wiener Schule", deren Protagonisten stammen allerdings gar nicht von dort.
© www.myspace.com/japanik