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Club "wakuum": Kämpfer für Nachwuchsbands

Von der Wiege bis zur Bar bieten sie alles, was das Herz eines Nachwuchsrockers begehrt: Der 2004 gegründete Verein "wakmusic" stellt jungen Musikern Proberäume, ein Studio und seit Neuestem auch unkomplizierte Auftrittsmöglichkeiten zur Verfügung.

 

"Entstanden ist alles aus einer Proberaum-Bedarfssituation heraus", blickt Geschäftsführer Hubert Hierzmann auf die Anfänge der Vereinsgeschichte zurück. Mittlerweile sind es 13 Räume, die man angemietet und renoviert hat, und an die 40 Bands, die hier proben. Für 65 Euro im Monat können die Bands die Räumlichkeiten und das "SiSiTop"-Studio nutzen - ein Angebot, von dem zum Beispiel Hella Comet, Cuvée, Deasel Weasel und The Striggles Gebrauch machten.

Club "wakuum"

Im Oktober wurde in den ehemaligen Räumen von Uno und Dorian Gray in der Hans-Sachs-Gasse das Clublokal "wakuum" in Betrieb genommen, das auf der Kellerbühne kostenlose Auftrittsmöglichkeiten für hoffnungsfrohe Jungrocker schafft.

"Das hat sich wie ein Lauffeuer unter den Bands verbreitet", freut sich Booking-Assistent Ronny Priesching über einen regen Run auf die Bühne. An bis zu drei Tagen pro Woche gibt es Livemusik, die Nachfragen reißen nicht ab. Und das Beste für das Publikum: Die Konzerte im "wakuum" sind kostenlos, lediglich eine Jahresmitgliedschaft von 2 Euro muss bezahlt werden - was bereits über 3000 Leute getan haben.

Nächstes Highlight: "Tanz in den Frühling" - Ein Schlagerabend mit "Melodien für Millionen" samt Auftritt des Favela Gold-Nebenprojekts "Die 2 Teddys" am 22. Jänner.

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