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Wort des Jahres 2013

Mit "Frankschämen" auf Rang eins

Was Frank Stronach einfach allen Politikern voraus hat, warum das "Loch" in Österreich 2013 in aller Munde war, wer wirklich "enkelfit" ist und welch liebevolle Beziehung man hierzulande zu den Vollzeit-Spechtlern vom US-Spionagedienst NSA pflegt: Die Sprachforschung verlieh ihre Trophäen. Von Thomas Golser.

© APA
 

Die Fachjury der "Forschungsstelle Österreichisches Deutsch" an der Karl-Franzens-Universität Graz (Leitung: Rudolf Muhr) legte die Karten auf den Tisch: Während die mittlerweile gar nicht mehr so große Koalition sich selbst, Gemeinsamkeiten und eine Zukunft sucht (und ein grollender Parteichef für Trost und Rat sogar schon in der Hofburg war), wurde "Frankschämen" zum österreichischen "Wort des Jahres 2013" gewählt.

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