Können 800.000 im Labor sterilisierte Tigermückenmännchen dazu beitragen, dass Grazer wieder Freude an ihrem Garten haben? Diese Frage stand hinter einem Pilotprojekt, das das Gesundheitsamt der Stadt Graz im vergangenen Sommer in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Angriff nahm. Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer (KPÖ), die Leiterin des Gesundheitsamts Eva Winter und Tigermücken-Experte Erwin Wieser präsentierten am Montag die Ergebnisse. „Die erfreulichste Botschaft ist, es war nicht umsonst und es war keine Eintagsfliege“, fasste Krotzer das Ergebnis zusammen.