„Die Prozentzahlen sind da irrelevant“, so die Grüne Judith Schwentner. „Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten“, wehrt ÖVP-Mann Kurt Hohensinner ab. „Mein Blick ist ein anderer“, blockt KPÖ-Frontfrau Elke Kahr ab. Die Frage zu all diesen Antworten war stets dieselbe: Was will man als Spitzenkandidatin und Spitzenkandidat bei der nächsten Graz-Wahl erreichen?
Tappen im Dunkeln
Warum die Grazer Großparteien bei ihren Wahlzielen so defensiv sind
Analyse.
Weder KPÖ noch Grüne noch ÖVP wollen klare Wahlziele definieren. Man hat Angst vor der „Wundertüte“: den flexiblen Wählerinnen und Wählern in Graz.
© KLZ/Jürgen Fuchs