„Diese Entscheidung kommt nicht überraschend“, findet ÖVP-Geschäftsführer Markus Huber. Er meint jene Entscheidung von Bürgermeisterin und KPÖ-Chefin Elke Kahr, 2026 bei der Gemeinderatswahl als Spitzenkandidatin anzutreten. Das hatte sie wochenlang offengelassen. Für die Konkurrenz ist das Antreten tendenziell eine schlechte Nachricht: Mit einem im Vergleich unbekannten KPÖ-Chef Robert Krotzer hätte man sich auch ÖVP-intern bessere Chancen ausgerechnet, den ersten Platz zurückzuholen.