Vom queer-feministischen Tanzkurs über einen Safer Space für BIPOC-Frauen, also rassistisch diskriminierten Frauen, oder einer Selbsthilfegruppe für Adoptiveltern bis hin zur Gender-Ringvorlesung an der Uni: 40 Projekte waren heuer für den Frauenpreis der Stadt Graz eingereicht. Mit dem mit 6000 Euro dotierten Preis würdigt das Referat Frauen & Gleichstellung der Stadt Graz jedes Jahr innovative Projekte von und für Frauen. Das Ziel: Ganz bewusst frauen- und gesellschaftspolitisches Engagement und Handeln hervorzuheben und öffentlich anzuerkennen.
Drei Preise vergeben
Das sind die Siegerinnen beim Grazer Frauenpreis 2024
Auf der Schloßbergbühne Kasematten wurden am Dienstagabend die Grazer Frauenpreise vergeben. Gewonnen haben die Koordinationsstelle FGM/C des Roten Kreuz, Lydia Lieskonig und Helga Konrad (Lebenswerk).
© Nadja Fuchs