Ein Förderband schlägt in Graz-Puntigam die Brücke zwischen Gegenwart und Zukunft. Es ist bereits auf der ersten Computerabbildung zum „Energiewerk Graz“ zu sehen, welche der Kleinen Zeitung vorliegt (siehe oben): Auf diesem Förderband wird ab 2027 nicht mehr verwertbarer Abfall von der bestehenden Behandlungsanlage direkt ins künftige Werk transportiert und dort verbrannt – um so Wärme und Strom zu gewinnen. Eine Premiere in Graz. Und aus Sicht der Stadt ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit.
Zur Verbrennung von Müll
Erster Blick auf das „Energiewerk Graz“ um 250 Millionen Euro
Ab dem Jahr 2027 wird erstmals auf Grazer Stadtgebiet nicht mehr recyclingfähiger Müll verbrannt. Wo das Werk entsteht und wie es funktioniert.
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