Vor rund einem Jahr sind 87 ukrainische Flüchtlinge in Schladming angekommen. Mit wenigen Habseligkeiten, dafür aber umso mehr Angst und Albträumen im Gepäck. "Nie hätte ich mir vorstellen können, dass man nur mit einem Rucksack ins Ausland fährt und so aufgenommen wird. Alle Menschen sind so hilfsbereit, es fehlt uns an nichts", sagt Irina.
Ukrainer in Schladming
In den Krieg gehen oder bleiben? Geflüchtete zwischen erster und zweiter Heimat
Rund die Hälfte der nach Schladming geflüchteten Ukrainer sind noch vor Ort. Ein Besuch bei drei Familien, hin- und hergerissen zwischen großer Dankbarkeit und großem Heimweh. Und der wichtigen Entscheidung um ihre Zukunft.
© Veronika Höflehner