Unter der Oberfläche brodelt es: Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt 2024, die im steirischen und oberösterreichischen Salzkammergut gleichzeitig stattfindet, gibt es heftige Kritik. Sie ist nicht ganz neu, hat in den vergangenen Wochen aber noch einmal an Fahrt aufgenommen: Regionale Initiativen würden zu wenig beachtet, heißt es vor allem im Ausseerland.
Zu wenig Steirisches?
Konter gegen Kulturhauptstadtkritik: "Es gibt hier keine Freunderlwirtschaft!"
Regionale Initiativen kämen kaum zum Zug, lautet eine der Kritiken im Vorfeld der Kulturhauptstadt. Für 2024 wird sogar eine veranstaltungsfreie Zone erwogen. Die künstlerische Leiterin reagiert auf die Vorwürfe.
© Christian Huemer