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Nach Bootsunglück auf SalzaWie gefährlich ist Wildwassersport?

Betroffenheit herrscht nach dem Unfall mit tödlichem Ausgang auf der Salza. Raftingverband betont Wichtigkeit der Tourenplanung. „Der Fluss hat seine eigenen Gesetze“

Salza
Mit sogenannten Kanadiern (Bild) war die Gruppe auf der Salza unterwegs, als es zu dem Unfall kam © Stefan Leitner
 

Es hätte ein fröhlicher Geburtstagsausflug für neun junge Leute werden sollen, doch er endete in einer Tragödie. Die Gruppe war – wie berichtet – am vergangenen Samstag mit mehreren Booten auf der Salza im Bezirk Liezen unterwegs, als eines gegen einen Stein prallte, sich drehte, gegen einen zweiten Felsen gedrückt wurde und kenterte. Eine 24-Jährige konnte erst nach 15 bis 20 Minuten aus dem Wasser geborgen werden, tagelang rang sie mit dem Tod, am Mittwoch verlor sie den Kampf.

„Alle in der Branche sind sehr betroffen, so ein Unglück tut weh“, sagt Ignaz Lackmaier, Obmann des Raftingverbandes Steiermark und Gründer des Rafting Camps Palfau.

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