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Appell der Bauern„Eine Alm ist kein Streichelzoo“

Der Tourismus, aber auch der Personalmangel in der Landwirtschaft machen Bauern zu Beginn des heurigen Almsommers im Bezirk Liezen zu schaffen.

Pochen auf die Einhaltung der Almregeln: Peter Kettner, Reinhard Huber, Herwig Stocker und Johann Gasteiner (v.l.n.r.) © Veronika Höflehner
 

Mit rund 400 Almen stellt der Bezirk Liezen den Löwenanteil an den steirischen Almen. Diese Fläche stellt die heimischen Bauern aber auch vor viele Herausforderungen. Bei einem Pressegespräch in Schloss Gumpenstein betonten Vertreter der Landwirtschaftskammer Liezen und der HBLFA Raumberg-Gumpenstein vor allem die Wichtigkeit für Almbesucher, sich an die geltenden Regeln zu halten.

Kommentare (3)

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heri13
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Wenn die Bauern die Almen sperren,

dann kaufen wir Fleisch das billiger ist ,aus dem Ausland.

ma12
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Affe

Typische Aussage eines Städters, der mit seinem Wohnungsköder zwischen der Kuhherde spazieren geht und sich wundert dass die Kühe unruhig werden.

Hirsemann
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Ganz intelligenter Kommentar

Dass dann die gesamte Kulturlandschaft zuwächst, auch der Tourismus dann nicht mehr profitieren kann ist auch egal... weil die billigen Arbeitsplätze kaufen wir dann auch im Ausland... Herr schmeiß Hirn vom Himmel