Das Unangenehmste gleich vorweg: Am Aus für die Steinproduktion und damit am Abbau von 100 Arbeitsplätzenim Werk der RHI-Magnesita in Trieben führt für den Konzern kein Weg vorbei. Das machte RHI-Boss Stefan Borgas im Gespräch mit dem Triebener Bürgermeister Helmut Schöttl kürzlich unmissverständlich klar.
Massiver Jobabbau in Trieben
"Der Konzern und die Stadt waren wie siamesische Zwillinge“
Zumindest einen Hoffnungsschimmer gibt es für die 100 Menschen, die bei der RHI-Magnesita in Trieben ihren Arbeitsplatz verlieren. Nach einem Gespräch zwischen Bürgermeister Helmut Schöttl und der Konzernspitze will man gemeinsam Lösungen suchen.
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