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"Schnapserl auf der Piste"Wie viel Alkohol verträgt der Skitourismus?

Der Beginn der Ferienzeit markiert den Saisonhöhepunkt für die heimischen Skihütten. Hochsaison haben damit auch Jagatee, Bier und Jägermeister. Zwei unterschiedliche Blicke auf das Thema „Apres Ski“.

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Darf's ein Schnapserl zum Skifahren sein? © Peter Just
 

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Es ist zu kurz gegriffen, den Gastronomen die alleinige Schuld an dem Alkoholkonsum auf den Hütten zu geben. Alles mit Maß und Ziel, aber der Einkehrschwung in die Skihütten und Bars gehört zum Skiurlaub einfach dazu.

Kommentare (2)

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CuiBono
2
8
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Immer das Gleiche

Der winterlich-alpine Ballermann wird immer toller.
Toller im Sinne von "verrückt".

Die Profiteure:
die alkoholverkaufende Gastronomie inkl. der Tourismusbetreiber.

Die Zahler für die Nebengeräusche (Bergrettung, med. Betreuung,...):
die Allgemeinheit.

Also wie immer:
Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
Und alle schreien Bravo.

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fortus01
2
37
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Alkohol hat auf den Schipisten

genauso wenig verloren wie auf der Straße!
Das wohlverdiente Gläschen nach einem Schitag kann man, vorausgesetzt man muss nicht mehr hinters Steuer, NACH dem Schifahren auch im Tal genießen!

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