Entspricht das Projekt des Pumpspeicherkraftwerkes in der Nähe des Salza-Stausees nur in etwa den in der Region aktuell kursierenden Zahlen, sind die Ausmaße gigantisch. „Kolportiert wird ein Bauvolumen von 650 Millionen Euro“, sagt Fritz Zefferer, Bürgermeister der im Ennstal gelegenen Gemeinde Mitterberg-St. Martin. Auf seinem Gemeindegebiet liegen der südliche Teil des Salza-Stausees und die sich daran schmiegende Pass-Stein-Straße. Der nördliche Abschnitt gehört zum Gemeindegebiet von Bad Mitterndorf im Steirischen Salzkammergut.