Aufziehende Gewitter waren es, die am Montagnachmittag der Suchaktion nach dem vermissten Schriftsteller Bodo Hell im Dachsteingebiet ein Ende bereitet haben. Am Dienstag in der Früh wurde die Suche wieder aufgenommen – 33 Bergretter, elf Alpinpolizisten, zwei Suchhunde, die Besatzungen eines Polizei- und eines Bundesheerhubschraubers sowie eine Drohne standen ab 8 Uhr im Einsatz.
Bodo Hell noch immer vermisst
Suche am Nachmittag in anderes Gebiet verlagert
Seit Dienstagfrüh wird im Dachsteingebiet auf oberösterreichischer Seite wieder nach dem bereits mehrere Tage vermissten Literaten gesucht. Nach neuen Informationen, die die Ermittlungen gebracht haben, wurde Suchgebiet am Nachmittag verlagert.
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