Zwei asylberechtigte Syrer (19 und 39) sollen im März einen Großbrand in einem Mehrparteienhaus in Liezen gelegt haben. Acht Menschen gerieten dadurch in Lebensgefahr, so lautete der Vorwurf. Am zweiten Verhandlungstag vor dem Landesgericht Leoben ist das Urteil da: Beide Männer wurden sowohl der Brandstiftung als auch des versuchten Mordes schuldig gesprochen.
Schuldig gesprochen
Liezener Großbrand: „Tat an Heimtücke kaum zu überbieten“
Herzzerreißende Zeugenaussagen rund um das Verfahren zum Großbrand in Liezen, den zwei Männer gelegt haben sollen. Am zweiten Verhandlungstag wurden sie der Brandstiftung und des versuchten Mordes schuldig gesprochen.
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