Betrugsmasche "CEO Fraud"Millionenschaden: Prozess um globale Geldwäscherei ab März in Graz

Schaden bei Fremdfirmen mindestens 60 Millionen Euro. Nicht geständiger Angeklagter soll entscheidender Organisator der Abwicklung der Betrügereien gewesen sein.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© LiliGraphie - stock.adobe.com
 

Im Grazer Straflandesgericht wird ab 1. März ein großer Fall von internationaler Geldwäsche verhandelt. Angeklagt ist ein gebürtiger Tunesier, der als Eigentümer und Geschäftsführer (CEO) ein Unternehmen geführt haben soll, das im Internet mit dem Verkauf von Firmen und dazugehörigen Bankkonten beschäftigt war. Ihm werden gewerbsmäßiger schwerer Betrug, Geldwäscherei und das Verbrechen der kriminellen Organisation vorgeworfen, teilte das Gericht am Mittwoch mit.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass zu diesem Artikel keine Kommentare erstellt werden können.

Forenregeln lesen