Im Grazer Straflandesgericht ist am Dienstag der GAK-Prozess fortgesetzt worden. Nach 14 Jahren Ermittlungen war als Angeklagte eine frühere Buchhalterin übrig geblieben, der nun teilweise schwerer Betrug und Abgabenhinterziehung vorgeworfen wird. Die Frau zeigte sich geständig, am System mitgewirkt zu haben, angestiftet habe sie aber niemanden, betonte die Beschuldigte. Am zweiten Verhandlungstag waren drei Ex-Präsidenten geladen.
Graz
GAK-Prozess endet mit Verurteilung der ehemaligen Buchhalterin
Ex-Präsidenten sagten zuvor am Dienstag als Zeugen aus: Roth hat keine Erinnerung, Svetits will nichts von Schwarzgeld gewusst haben. Roth betonte zudem: "Ich hatte mit dem Tagesgeschäft nichts zu tun."
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