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Ungewöhnliches Hobby300 Kreuze von drei Kontinenten fanden in Allerheiligen neues Zuhause

Bei Helmut Auger steht das Kreuz nicht nur zu Ostern im Mittelpunkt. Der Mürztaler hat rund 300 Stück gesammelt.

Kreuze-Sammler Helmut Auger © Juergen Fuchs
 

"Ich war schon immer ein Suchender", definiert Helmut Auger sich selbst, das war schon in der Hippie-Zeit so, als ich 1972 mit dem Rucksack in Indien unterwegs war". Als der Mürztaler später in einem Missionshaus südlich von Wien auf ein neuzeitliches Kreuz aus dem 20. Jahrhundert stieß, war er dermaßen fasziniert, dass er wieder zum Suchenden wurde. "Der Prior verriet mir, woher das Kreuz stammt. Ich reiste auf die Philippinen, fand tatsächlich den besagten Mann. Blöderweise hat er mir erklärt, dass ich fünf Jahre auf so ein Kreuz warten müsse - also bin ich wieder gegangen", erinnert sich der 69-Jährige aus Allerheiligen schmunzelnd.

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