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6700 EuroNach 19 Jahren flatterte Steirerin saftige Handy-Rechnung ins Haus

Bei Murtalerin (44) sollte saftige Handy-Rechnung aus dem Jahr 2000 eingetrieben werden. Die Arbeiterkammer konnte helfen.

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Saftige Rechnung nach 19 Jahren zugestellt.
Saftige Rechnung nach 19 Jahren zugestellt. © Symbolbild: Daisy Daisy - Fotolia
 

Da flatterte einer 44-jährigen Obersteirerin wahrlich unangenehme Post ins Haus. Ein Inkasso-Unternehmen wollte bei der Murtalerin völlig überraschend eine offene Handy-Rechnung über 6700 Euro eintreiben. Was die Sache noch rätselhafter machte: Die 44-Jährige konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, bei diesem Netzanbieter überhaupt einmal einen Vertrag gehabt zu haben. Und sie hat schon seit fast 20 Jahren ausschließlich Wertkartenhandys verwendet.

Kommentare (2)

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Trieblhe
13
10
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Glück gehabt,

man sieht, Frechheit siegt.

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Geerdeter Steirer
1
16
Lesenswert?

Frechheit siegt....................

das sehe ich ganz nüchtern und hat mit Frechheit eher wenig zu tun. Wenn wie in diesem Fall der Netzbetreiber die Post an die falsche Adresse schickt kann kein Kunde was dafür, da liegt schon auch der Netzbetreiber in der Pflicht um zu urgieren ob die Daten up to date sind.

Von meiner Seite kann ich nur berichten das eine Datenaktualisierung sehr oft mangelhaft bis gar nicht vollzogen wird, ich musste schon des öfteren bei Ämtern und dgl. urgieren ob meine Daten geändert bzw. aktualisiert wurden.

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