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SteiermarkDem Heer fehlen Soldaten für Einsätze

Trotz Personaloffensive hat das Heer zu wenig Soldaten auf Zeit. Scheidender Kommandant der 7. Jägerbrigade fordert eine Strategieänderung und mehr Geld für Infrastruktur.

Oberst Shahim Bakhsh (l.) vom Jägerbataillon 17, Brigadier Jürgen Wörgötter (m.), Oberst Herbert Sailer © Bundesheer
 

Fünf Jahre lang war Brigadier Jürgen Wörgötter Kommandant der 7. Jägerbrigade, mit 4200 Kadersoldaten, 500 Grundwehrdienern und 2000 Milizsoldaten der stärkste Truppenkörper im Süden Österreichs. Auch die Bataillone in Straß und Feldbach sowie die ABC-Abwehrkompanie in Graz sind der „Siebenten“ unterstellt. Jetzt wechselt der Tiroler in die Militärakademie, vorübergehend leitet Oberst Bernd Köffel die Brigade.
In Straß zog Wörgötter nun Bilanz über seine Kommando-Ära.

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