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Polizei warnt vor TrickWarum Grazer auf Kunststoffstreifen achten sollten

Einbrecher stecken neuerdings kleine Kunststoffstreifen zwischen Wohnungstüren und Türstock und sehen später, ob diese zu Boden fallen.

Diese Streifen stellen einen Trick der Einbrecher dar
Diese Streifen stellen einen Trick der Einbrecher dar © Polizei
 

Steirische Ermittler warnen vor einer in Graz neuen Masche von Einbrechern: Sie stecken kleine Kunststoffstreifen zwischen Wohnungstüren und Türstock und sehen später, ob diese zu Boden fallen. Damit wissen sie, ob jemand zu Hause ist oder nicht.

Die Polizei bittet um Meldung, sollten derartige Streifen an Türen auffallen - auch wenn noch kein Einbruch stattgefunden hat, hieß es am Mittwoch.

Die Vorgehensweise ist etwa in Deutschland schon seit ein paar Jahren bekannt und wird besonders in der Urlaubszeit von Dieben genutzt. Sie platzieren den nur wenige Zentimeter langen, meist durchsichtigen Plastikstreifen an Türen oder Gartentoren.

Dann überprüfen die Täter nach einem oder mehreren Tagen, ob dieser streifen zu Boden gefallen ist. Sollte das nicht der Fall sein, dann können sie davon ausgehen, dass niemand zu Hause ist - und sie bei einem Einbruch nicht überrascht werden.

Derartige Streifen wurden nach mehreren Einbrüchen in den vergangenen Tagen in Graz bei den Tatorten entdeckt.

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