"Das sind vielmals kleine Beträge für den einzelnen Lehrer, allerdings ein hoher Beitrag hochgerechnet auf die Anzahl von 7000 Personen im Landeslehrerbereich", will die Pressestelle der Bildungsdirektion beruhigen. Denn wie die "Kronen Zeitung" berichtete, gingen von 2009 bis 2019 – ein Zeitraum von zehn Jahren – zu niedrige Beiträge in die Mitarbeitervorsorgekasse ("Abfertigung neu") für steirische Pflichtschullehrer ein.
"Abfertigung neu"
Über zehn Jahre wurden für Landeslehrer zu niedrige Beiträge eingezahlt
Zehn Jahre lang wurden für Pflichtschullehrer zu niedrige Beiträge in die Vorsorgekasse eingezahlt. Rund 7000 Lehrer sind betroffen, insgesamt geht es um 3,6 Millionen Euro. Nachzahlungen sollen möglich gemacht werden.
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