Mit einem Schlag zum Pflegefall32-jährige Steirerin: "Wusste, es stimmt etwas gewaltig nicht"

Wie eine anfängliche Verspannung aus der selbstbestimmten, jungen Steirerin, Tina Robitsch (32) einen Pflegefall machte und warum sich die Familie vom Gesundheitssystem im Stich gelassen fühlt.

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Ein angepasster Lifter würde das Leben von Tina Robitsch (32) und Mutter Brigitte (65) um ein Vielfaches erleichtern
Ein angepasster Lifter würde das Leben von Tina Robitsch (32) und Mutter Brigitte (65) um ein Vielfaches erleichtern © Jürgen Fuchs
 

Eigentlich war Tina Robitsch (32) eine kerngesunde Frau. Sie arbeitete im Bereich der Softwarequalitätssicherung, unternahm Dienstreisen – zuletzt nach Spanien – und liebte ihre Arbeit. Der Stolz und die Freude, wenn sie heute darüber spricht, sind immer noch spürbar. Doch all das liegt lange in der Vergangenheit.

Kommentare (6)
Heike N.
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Der Orthopäde als Masseur?

Das ist mir vollkommen neu. Orthopäden verschreiben Massagen, sie führen sie aber nicht selbst durch. Würde mich sehr interessieren an wen die junge Frau da geraten ist.

Schagowetz
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Einrenken...

sollte wirklich nur eine sehr fachkundige
Person. Ich suchte auch wegen Verspannungen in der HWS einen Wahlarzt der Orthopäde auf, nach einer Überweisung für Massage, versuchte er mich auch einzurenken, was völlig misslang und wochenlang schmerzte.
In Anbetracht dessen, was diese junge Frau erleidet, ist meine Erfahrung nicht der Rede wert. Ich wünsche ihr einen Weg, das Geschehene aufzuklären und alle nötigen Hilfestellungen zu bekommen.

Heike N.
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Okay, aber was gibt es bei einer Verspannung einzurenken?

Beim einen handelt es sich um Muskeln, bei anderen um Knochen.
Aber ich werd mal beim Orthopäden meines Vertrauens nachfragen, interessiert mich jetzt wirklich

makronomic
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Mein Beileid

Tut mir sehr Leid was Ihnen zugestossen ist, aber ganz habe ich es nicht aus dem Artikel verstanden. Hatten Sie eine Erkrankung oder hat der Arzt / Therapeut sie verpfuscht?

nasowasaberauch
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In Anbetracht, dass eine verleumdende öffentlich Behauptung rechtliche Konsequenzen nach sich zieht, ...

... hat man sich so konkret festgelegt, wie es möglich war.

Entscheiden, ob es sich um einen Kunstfehler handelt, kann das eventuell mal ein Richter, falls sich die Frau Robitsch rechtliche Schritte ein zu leiten. Bzw. es sich leisten kann, oder auch will.

Die Beweisführung stell ich mir schwierig vor.

makronomic
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Denke das wäre aber wichtig

Wenn der Frau R. Leid zugefügt wurde, und ich unterstelle da mal natürlich keine Absicht sondern einen Unfall, dann sollte ihr doch auch jedenfalls ein Schadenersatz aus der Haftpflicht der Behandelnden zustehen, oder?
Denke das würde Frau R. wenigstens ökonomisch etwas helfen.
Liest da vielleicht ein Anwalt mit?