Corona-HilfenHeimische Bauern investierten etwa 8,8 Milliarden Euro

Steirische Bauern erhielten 763 Millionen euro Unterstützung, jene in Kärnten 37 Millionen. Die Folge: Die Neuzulassungen von Traktoren steigen deutlich an. Zudem wurden viele tierfreundliche Stallungen sowie Fotovoltaikanlagen geschaffen.

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Vielerorts wurden ältere Traktoren durch umweltfreundliche, neue Fahrzeuge ersetzt. © Jürgen Fuchs
 

Die Covid-Investitionsprämie, für land- und forstwirtschaftliche Betriebe wurde intensiv genutzt: Alleine in der Steiermark wurden mit einem Zuschuss von 118 Millionen Euro insgesamt Investitionen in der Höhe von 1,4 Milliarden Euro ermöglicht. In Kärnten wurden mit 37 Millionen Euro Unterstützung insgesamt Projekte um 421 Millionen Euro umgesetzt. "Mit 763 Millionen Euro haben wir Investitionen von 8,8 Milliarden Euro ausgelöst", nennt Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) auch die österreichweiten Zahlen.

Kommentare (12)
heri13
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Manche Bauern haben schon größere Traktore ,

Als sie noch Grund besitzen.

Hieronymus01
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Da werden sich aber die Traktorbauer freuen.

.

Nixalsverdruss
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Faire Preise statt Förderungen

Das wäre doch ein Ansatz:
Es gibt nur eine Sockelförderung - und der Rest wird durch faire Preise den Bauern erstattet. Es kann doch nicht sein, dass ein Landwirt 25 bis 35 Cent pro Kilogramm Äpfel bekommt - während diese im Handel rd. 250 Cent (2,50 Euro) kosten!!! Der Handel verdient sich eine goldene Nase - auf der Strecke bleiben die Landwirte.
Eines zeigt die Statistik aber schon deutlich: die Bauern reinvestieren ihr Geld - ob Förderung oder nicht - und lassen es nicht in irgendwelchen steuerschonenden Privatstiftungen versickern...

heri13
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Der Handel bestimmt die Preise.

Warum soll der Handel für einheimische Ware mehr bezahlen, als der Weltmarkt verlangt.

melahide
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Ja

Das geht halt nur, wenn du direkt am Bauernmarkt einkaufst. Das Handelsmonopol in Österreich bringt keinen fairen Wettbewerb und keine Möglichkeiten für faire Preise. Also ausweichen

DergeerderteSteirer
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Deine Sichtweise in Gottes Ohr @Nixalsverdruss,.......


da stimme ich dir zu 100% zu!!

DergeerderteSteirer
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Gewisse Darstellungen der Berichte von der Kleinen Zeitung werden immer ominöser,


dieses Bild aus Ostblockgefielden mit dem Russentraktor und der Art der Bauweise des Gebäudes dahinter steht in absolut keinem Zusammenhang mit unseren landwirtschaftlichen Strukturen............

Was denkt sich ein Redakteur dabei?!?

der alte M.
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Bei

genauerem Hinsehen sieht man, dass das ein „John Deere“ ist. Also nix mit Russentraktor.

DergeerderteSteirer
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Das aktuelle Photo zeigt den "John Deere“, das erste hast wahrscheinlich nicht gesehen,....


die Redaktion der Kleinen Zeitung wechselt Berichtinhalte und Photos schon nahezu im Stundentakt........... ;-)

DergeerderteSteirer
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Wenn du" @der alte M. " wie es so aussieht ein Experte bist dann danke für die Info!!


Es ist ja schon wieder hinfällig, die Kleine Zeitung hat wie sehr oft schon wieder das Photo gewechselt......... ;-)
Aber desto trotz eine gute Info von deiner Seite!

ackern
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Blödes Foto

Der KLZ ist kein Foto (russischer Traktor) und kein Bericht zu blöd!!!!
Für 96 % der Österreicher heißt das:
So gut geht es den Bauern, die bekommen Milliarden ............................
Wieso schreibt man nicht über einen einfachen Nebenerwerbsbauern, der jeden Tag 2x in den Stall geht und seine 10 ha Wiesen auch für die Allgemeinheit pflegt ?
Wie viel bekommt er von der EU ?

glashaus
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Ackern?

die der Investitionsprämie gibt es auch für alle Nebenerwerbslandwirte, oder wird hier unterschieden?