Die Mutter, reich an Lebensjahren, warte "vergeblich auf eine vorrangige Eintragungsmöglichkeit in eine Impfliste, die nicht einmal vorhanden ist", beklagt ein Leser. Der Vater, er gehe auf die 90 Jahre zu, lebe "noch allein, aber kann sich nirgendwo anmelden – und so geht es allen impfwilligen Steirern", moniert eine Leserin. Beide haben den Eindruck, die "Steiermark ist organisatorisch und logistisch im Niemandsland".
Kein Nachbestellen
Impfstoff an Steirer ist vorerst vergeben
Umbau bei Pfizer verzögert Impfen in der Steiermark um eine Woche. Phase zwei wohl ab 22. Februar. Vormerken für 80-plus-Gruppe ab 25. Jänner.
© APA/dpa/Sebastian Gollnow