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Steirer des TagesVier Sternsinger grüßen - mit Spendenbeutel und Sicherheitsabstand

Lena Knapp, Emma Fassolter, Lena Krenn und Lilly Hübner sind heuer als Sternsinger unterwegs – allerdings ohne Singen, dafür mit vielen Sicherheitsauflagen. Die Freude nimmt ihnen das nicht.

Ziehen auch 2021 von Tür zu Tür: Lena, Lilly, Emma und Lena (v.l.) © Juergen Fuchs
 

Kronen auf, Mantel umgeworfen, Mund-Nasen-Schutz aufgesetzt – „und das Desinfektionsspray nicht vergessen“, ruft Gerlinde Krenn den vier Sternsingern zu, die sie an diesem Montag durch Haselsdorf begleitet.
In der dazugehörigen Pfarre Tobelbad laufen die Vorbereitungen für die Dreikönigsaktion auf Hochtouren. 60 eigene Masken – weiß mit Goldsternen drauf – und zwölf Klingelbeutel wurden von den Pfarrmitgliedern Berta und Hubert Regier extra gebastelt. „Wegen Corona erfolgt die Spendenübergabe heuer indirekt über den Beutel. Außerdem brauchen wir beim Anziehen der Kostüme länger, weil die Gruppen aufgeteilt ins Pfarramt kommen müssen“, so Gerlinde Krenn, die seit 13 Jahren die Aktion begleitet. Heuer ist auch für die erfahrene Begleiterin „alles einfach anders“.

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jg4186
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Danke und Kompliment

Danke und Kompliment kann man nur sagen an die SternsingerInnen und ihre Helfer - besonders heuer. Trotz Corona sich zu engagieren und Möglichkeiten zu suchen, wie man trotzdem unterwegs sein kann zu den Menschen, ist beachtlich. Damit wir die nicht vergessen, denen es noch weit schlechter geht weltweit. Vergelt's Gott!
Wäre interessant zu wissen, in wie vielen Pfarren der Steiermark man trotz allem die Sternsingeraktion - eingeschränkt, aber doch - durchführt.