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Kritik an ZuständenCorona im Heim in St. Lorenzen: Staatsanwalt eingeschaltet

Soldaten schildern chaotische Zustände zu Beginn ihres Einsatzes im Pflegeheim in St. Lorenzen im Mürztal. Bezirkshauptmann schaltete die Staatsanwaltschaft ein.

Heer desinfiziert
Heer desinfiziert © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Von angeblichmenschenunwürdigen Zuständen“ berichten jene Soldaten, die am Montag im Pflegeheim „Tannenhof“ in St. Lorenzen im Mürztal die Betreuung der Bewohner übernommen hatten.

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Danke für Ihr Verständnis.

Bisan
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Das Bundesheer

dein Freund und Helfer. Endlich können sie einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen und etwas für die Allgemeinheit tun. Aber die Anschuldigungen über die "menschenunwürdigen" Zustände und Misstände gehen zu weit. Es ist mehr als unfair dem Pflegepersonal gegenüber welches bis zum Zusammenbruch für ihre Bewohner geschuftet hat. Aber wie immer werden die gelobt die ansonsten nichts zum Alltag beitragen .

ich.daheim
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Die wissen was sie tun

Dir ist schon klar, dass ein Teil davon ausgebildete Diplomkrankenpfleger sind? Teilweise mit ziviler Berufserfahrung und Bachelor-Abschluss?

Die arbeiten beim Heer auch im Pflegedienst, ganz normal wie in einem Krankenhaus.

Bisan
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ich.daheim

Ja genau auf solche Antworten habe ich gewartet. Sie wissen was sie tun , mit Bachelor Abschluss, deshalb wahrscheinlich der Schock - Theorie und Praxis sind zwei Paar Schuhe. Und die Versorgung von Rekruten mit Kopfschmerzen oder sonstigen Wehwehchen werden sie doch bitte nicht mit Arbeit im Langzeit- sowie Akutbereich vergleichen.

Bisan
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Corona im Heim

war nur eine Frage der Zeit.
Es gibt nur 2 Möglichkeiten wie das Virus ins Heim kam. 1. durch Angehörige welche sich nicht an Abstandsregeln halten und im Zimmer die Maskenpflicht ignorierten und oder 2. durch das Pflegepersonal welches anscheinend keine adäquate Schutzausrüstung erhielt. Die Pflege-Leitung als Verantwortliche zu klagen wäre zu einfach. Auch sie ist abhängig davon ob der Betreiber Persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung stellt. Die Regierung hat es sich auch sehr einfach gemacht mit Verordnungen welche in der Praxis nicht umzusetzen sind. Abstand halten in einem Bereich wo betagte/demente Menschen eng zusammenleben ist ein Ding der Unmöglichkeit. Masken waren vor der Pandemie in einem PH nicht vorrätig und danach auch schwer erhältlich. Tests wurden erst ab Mitte Oktober eingeführt. Und zum Thema Kontakte reduzieren, auch das ist über so lange Zeit nicht möglich auch das Pflegepersonal hat Kinder welche irgendwo untergebracht werden müssen in der Zeit während sie arbeiten, also Schluss mit sinnlosen Besserwissereien und Anschuldigungen.

Ichweissetwas
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Gesundheitslandesrätin....

im Allgemeinen sind die Arbeiter-Samariter-Heime nicht schlecht geführt! Es wurde zu langsam reagiert, betrifft aber viele Pflegeheime und wo war die Landesrätin Bogner-Strauss, oder beim 1. Lockdown, was waren ihre Maßnahmen oder ihr rasches Handeln....???

sunny1981
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St.Lorenzen

Wo war die Landesregierung mit ihrem Gesundheitsresort?
Man verkündet immer ganz selbstbewußt „wir haben alles im Griff“
Nur leider entspricht es wieder nicht der Realität.

mcmcdonald
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Pflegeheime und Gewinnorientiertheit....

....das passt nicht zusammen.
Wohin geht das ganze Geld? Pflegeheime sind ja nicht gerade billig.
Aber ist ja kein Wunder wenn Baulöwen Pflegeheime betreiben und Pflegeheime zu Aktiengesellschaften fusioniert werden. Ein Graus.

ilselampl
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Chef(In) sein ?

Ja,ja- so ist es, wenn manche Menschen glauben die Leitung einer Firma, Organisation oder Institution sei so leicht. Man braucht eh keine Qualifikation und - Meister, Studium oder so - sowieso nicht. Ist eh ein jeder so gescheit und kann und weiß alles. Redet überall mit und ist gleich für jedes und alles ein Experte.
Und an den Herrn Gauster - die Regierungen ( Bund oder Land) sind nicht schuld, dass sich diese Pandemie so entwickelt hat. Die auf ihren 4 Buchstaben sitzen und warten bis man ihnen sagt was sie zu tun haben, oder die die immer die Schuld bei anderen suchen, sind es.
Ich kann mich nur erinnern, es wurde immer gesagt....
Abstand halten, Maske tragen, Kontakte reduzieren- was ist da so schwer zu verstehen ?????

Miraculix11
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Fragst Du Dich nicht auch..

...warum es solche Zustände geben kann? Wieso die Helfer nun Mißstände sehen und die Aufsicht des Landes sah sie nicht? Warum die Heime keine bessere Ausrüstung haben? Da ist schon auch das Land dran schuld. "Wir müssen die Alten schützen" haben alle Politiker gesagt...und was war? Die Hälfte aller Covidtoten kommt aus Alters-und Pflegeheimen.

diss
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Die Heimleitung gehört

eingesperrt. Das ist ein Wahnsinn, der dort passiert!

makhe
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Nicht die Heimleitung,

sondern die Betreiber müssen zur Verantwortung gezogen werden, den die halten die Heime an der kurzen Leine. Das Ziel ist doch nur Gewinnmaximierung.

schulzebaue
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Ein Urteil

Ohne Verhandlung.

Bravo, so macht man das.

Wilhelm Gauster
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Danke

liebe Bundesregierung, dass die Altersheime völlig ungeschützt waren seit März. Das nenn ich eine sehr gute Leistung. Menschen riskieren ihr Leben und die Senioren können sich nicht wehren gegen den Virus.
Systemversagen - völlig.
Macht mich traurig, aber keiner ist verantwortlich. alle putzen sich ab in der Regierung ( Land und Bund )

Stubaital
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Gauster

Jedes Altersheim hat eine Leitung die für Hygiene verantwortlich ist. Sie schieben wieder alles auf die BR.
Sehr einfach von Ihnen.
Vielleicht fällt ihnen noch was ein!

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@Stubaital, wenn kein Konzept vorliegt hat man aber auch nichts wonach man handeln kann.

Es gibt Vorschriften für alles, sogar in der Küche, ja sogar wie der Salat gelagert werden muss gibt es Vorschriften, aber wie man mit Covid in dieser oder jener Situation vorzugehen hat, dafür gibt es nichts. Sie werden sehen, man wird der Heimleitung nichts nachweisen können, da es eben keine Verfehlungen geben kann, da man ja auch keine Richtlinien hat. Der Vorwurf an die Regierung ist nicht der, dass sich der Anschober vor ein Altersheim hinstellt und aufpasst, dass sich niemand ansteckt. Nein! Aber die Regierung hat die Möglichkeit die klügsten und kompetentesten Köpfe zu befragen und ein Konzept auszuarbeiten, dass es dem Virus eben schwerer ermöglich in Altenheime einzudringen und wie vorzugehen ist, solle es zu Infektionen kommen. Wenn das dann von der Heimleitung nicht umgesetzt werden würde, wäre die fahrlässig, wenn nicht sogar vorsätzlich. Aber so ein Konzept, solche Richtlinien gibt es nicht und genau dazu hätte man im Sommer Zeit gehabt. Das ist der Vorwurf und der lässt sich nicht einfach so wegwischen.

ich.daheim
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Blödsinn

Viele andere Pflegeeinrichtungen haben Konzepte erarbeitet und sich daran gehalten. Das erste Konzept habe ich Ende Februar in einem Pflegeheim im Süden von Graz gesehen.
Für Fachkräfte eigentlich kein Problem. Dazu gibt es Fachliteratur. z.B. Veröffentlichungen des RKI aus dem Jahr 2015, Anleitungen der WHO etc.
Das kann ja nicht sein, dass eine Fachkraft nicht einmal den Stoff von Hygiene im 1. Semester der Ausbildung umsetzt. Hygiene ist normalerweise so etwa die 2. oder 3. Prüfung.
Da brauch ich keine Verordnung der Bundesregierung. Obwohl die auch genug brauchbares veröffentlicht haben. Nur halt in keiner PK verlautbart.

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@ich.daheim, und wieso gab es dann im März strikte Richtlinien für Supermärkte wie und wo Masken / Desinfektionsmittel aufliegen müssen?

Wie viele Personen im Markt sein dürfen und, und, und.
So etwas oder auch nur Ähnliches gab und gibt es für Alten- und Pflegeheime nicht.

ich.daheim
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Eh Klar

Für Supermärkte gab es vorher nichts.

Die älteste rechtsverbindliche Richtlinie für den Umgang mit Infektionskrankheiten in Pflegeeinrichtungen die ich kenne ist etwas über 30 Jahre alt.
Man musste nur das nehmen und umsetzen, was ohnehin schon galt.

Corona ist ein Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird und vorwiegend über die Atemluft übertragen wird. (Im März dachte man überwiegend Tröpfchen, heute ist klar, Aerosol ist wichtiger) Mehr muss man nicht wissen.
Dann nimmt man seine Skripten oder Lehrbücher aus dem ersten Semester, nimmt die Richtlinien des Ministeriums und die EU-Richtlinien (Für Pflegeeinrichtungen sind beide Regelwerke rechtsverbindlich) und schreibt.

Sorry, das sollten Fachkräfte sein. Die haben Dipl. Krankenpfleger und Dipl. Altenpfleger vor Ort. Die haben das einmal gelernt und Prüfungen dazu abgelegt. Ob sie ihr Wissen nicht umsetzen durften oder konnten? Keine Ahnung, da müsste man dort gearbeitet haben um das beurteilen zu können.

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@ich.daheim, danke für die Aufklärung bzgl. Covid

Sind die Studien über Aerosole am RKI bereits abgeschlossen. Im April waren sie das noch nicht und seither habe ich mich nicht mehr damit befasst.
Was glauben sie warum man das Epidemiegesetz komplett neu aufsetzen musste. Nicht nur wegen den Ausfallhaftungen, die der Staat bei Schließungen zahlen hätte müssen, sondern da Covid ein Virus ist, bei dessen Erkrankung zum Tod führen kann, daher auch eigene Maßnahmen erforderlich sind. Alleine schon beim Desinfektionsmittel gibt es Unterschiede. Welche die die Fettschicht leichter aufbrechen, andere wieder gar nicht usw.. Covid verlangt genaue zielgerichtete Vorgaben. Natürlich liegt die Verantwortung bei der Heimleitung, doch der Gesetzgeber tut sich schwer einen Heimleiter zur Rechenschaft zu ziehen, wenn es dafür keine Rechtsgrundlage gibt. Das haben wir in den vergangenen Monaten bei den Maskenverweigerern gesehen. Ich spreche die Heimleitung nicht frei von Schuld, im Gegenteil, doch ich vermisse klare, bindende Richtlinien, wie mit Covid in Heimen umzugehen ist. Das sehe ich genauso wie der/die Userin Rot-Weiß-Rot.

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@ich.daheim, ja dann sagen sie mir ein Konzept der Regierung. Wo ist es. Ich kenne keines.

Genau das ist ja das Problem. Jeder erstellt sich ein Konzept so wie er glaubt. Anderen, so wie in St. Lorenzen ist das scheinbar vollkommen egal und die arbeiten furchtbar.
Sie können sicher sein, dass die STA nichts machen kann, außer, wenn bestehende, übliche Auflagen nicht eingehalten wurden, doch wegen Covid gibt es keine Verletzungen, da es auch keine bindenden Richtlinien gibt.
Ich spreche die Heimleitung bei Gott nicht frei von Schuld, doch es hätten längst einheitliche, bindende Richtlinien erstellt werden müssen, die eben genau solchen Missständen vorbeugen und bei Zuwiderhandeln auch bestraft werden können. Wer, wenn nicht Experten, die alle der Regierung zu Verfügung stehen, könnte das besser? - Nur gemacht hat man nichts.

GanzObjektivGesehen
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Es gibt für praktisch alles Vorgaben, Normen, Gesetze.

Das sich manche nicht dafür interessieren sieht man im Bereich der STVO, bei der Hygiene in Küchen und für den Ausschank alkoholischer Getränke an Jugendliche.
Es gibt viele Gute und ein paar schwarze Schafe. Bei den Alten- und Pflegeheimen gilt das genauso.....

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@GanzObjektivGesehen, und was wollen sie mir damit sagen?

Ach ja klar, war ja von ihnen nicht anders zu erwarten. Konzeptlosigkeit der Regierung ist natürlich nicht schuld, es sind die schwarzen Schafe.
Es war auch nicht die Untätigkeit der Regierung, die uns in den zweiten Lockdown führte, sondern die unbelehrbaren Bürger. Ja und da wären wir ja schon beim Thema und bei Ihrer Antwort.

Mich würde dann z.B. interessieren, warum genau sie immer auf das Verantwortungsbewusstsein, fälschlich auch als Eigenverantwortung bezeichnet, gepocht haben, wenn sie sowieso wissen, dass es immer schwarze Schafe gibt, die sich nicht belehren lassen. Sie hätten dann ja wissen müssen, dass das monatelange, gebetsmühlenartige Vordern von Verantwortung sinnlos uns fruchtlos sein hat müssen, wenn es sowieso immer schwarze Schafe gibt. Ich habe stattdessen von ihnen nie gelesen, dass es an der Zeit gewesen wäre die Maßnahmen zu verschärfen und nicht immer nur zuzusehen wie sich die Menschen NICHT daran halten.
Ja es zieht sich wie ein roter Faden durch bei ihnen. Sie verpacken das rhetorisch sehr gut, doch Schuld trägt bei ihnen niemals die Regierung, sondern immer die Anderen. Wie schreibt der Verantwortliche vom BH: "So gibt es nun eine strikte Trennung zwischen „kontaminierten“ und „reinen“ Bereichen, Desinfektionsspender im ganzen Haus und klar ersichtliche Handlungsanleitungen." Genau so etwas erwarte ich mir von der Regierung gültig für alle Pflegeheime, doch dafür hatte man scheinbar keine Zeit.

GanzObjektivGesehen
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Ich will ihnen folgendes sagen:

Typischer Fall von Tätern zu Opfern machen. Glauben sie wirklich es wird eine Heimleitung an irgend jemanden ohne entsprechende Ausbildung vergeben?
Sie wünschen sich einen Staat der nur noch mit Vorschriften und Kontrollen funktioniert? Falscher Weg. Machen sie ein System idiotensicher und nur mehr Idioten werden es nutzen. Wir sind schon überreguliert.

Nicht wird nicht zu schnell gefahren, nur zu wenig kontrolliert. Die Hygiene in der Großküche wurde nicht vernachlässigt, es wurde nur zu wenig kontrolliert, usw.......

Die Wahrheit ist folgenden: Ich verteidige die Regierung nicht, aber sie verurteilen sie !
Aus welchen Gründen auch immer. Vernünftige sind es jedenfalls nicht.

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@GanzObjektivGesehen,

Die Hygiene in der Großküche war von mir nur ein Beispiel, da er hierbei sehr wohl bindende Vorgaben gibt, wie mit Covid umzugehen ist jedoch nicht.
Wie die Menschen reagieren, wenn mit Vernunft und Bitten argumentiert wir haben sie bei den Maskenverweigerern gesehen, oder? In dieser Ausnahmesituation, wo jeder kleine Fehler fatale Folgen haben kann muss so viel wie möglich geregelt werden, dass eben Fehler, die manchmal aus Unbedachtheit geschehen, nicht passieren. Wenn keine MaskenPFLICHT bestehen würde, die auch bestraft werden kann, was glauben sie, wie viele ohne Maske umherlaufen würden.

GanzObjektivGesehen
0
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Sie haben da schon recht.

Aber selbst die strengsten Gesetze und Kontrollen werden nicht helfen, wenn kein Umdenken einsetzt. Was hat nicht schon alles nicht funktioniert, auch wenn es noch so streng geregelt ist. Siedlungen in Überschwemmungsgebieten. Flugzeuge die trotzte strengster Kontrollen vom Himmel fallen. Besagte Küchen, die trotz regelmäßiger Kontrolle einem Labor für Biowaffen gleichen.
Wie man zu einem Umdenken gelangt ist eine andere Frage. Das würde wahrscheinlich schon früh beginnen müssen. Von Propädeutik für ein soziales Miteinander ab der 5. Schulstufe bis hin zu wirksamen Strafen. Wenn ein armer Mensch einmal auf die Maske vergessen sollte und wir dafür €150 als Strafmaß ansetzen, so würden das in diesem Fall Wirkung zeigen. Bei Reichen wohl kaum.
Das gleiche beim Baurecht, Straßenverkehrsordnung u.a.

Strafe sollte auf eine Wirkung abzielen, aber da werden wohl die meisten dagegen sein.....

683ef4fffea09cee7bb03eb44338aa27
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@GanzObjektivGesehen, auch ihre Argumente haben ihre Wahrheit.

Aber was soll man machen? Keine Gesetze? Wir reden jetzt über Corona und genau dabei hat sich gezeigt, dass nur klare Regeln mit der Möglichkeit zu strafen Wirkung zeigen. Warum wir jetzt der Lockdown befolgt und das Ersuchen um Einhaltung der Verordnung im August und September nicht?
Die Antwort liegt auf der Hand. Im Sommer bis zum 24.9.20 hatten wir KEINE Rechtsgrundlage für strenge Verordnungen und es konnte auch nicht gestraft werden, da die Regierung kein Epidemiegesetz hatte. Dies wurde es am 25.9.20 kundgemacht. Kurz danach kamen die ersten strengeren Maßnahmen, aber es wurde immer noch nicht gestraft und die Zahlen gingen steil nach oben. Erst als kundgemacht wurde, dass im Zuge des Lockdown-soft auch gestraft wird, war spürbar eine Besserung zu bemerken. Wenn es um Geld und Bereicherung geht habe ich in die Vernunft der Menschen absolut kein Vertrauen mehr.

 
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