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Prozess in LeobenLokführer nach Zugunglück von Niklasdorf schuldig gesprochen

Eine Frau starb, rund 30 Passagiere wurden bei Kollision zweier Personenzüge im Februar 2018 in Niklasdorf verletzt. Angeklagter Lokführer wurde zu acht Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe verurteilt.

Zugsunglück
Im Februar 2018 kam es im Bahnhof Niklasdorf zu dem Unglück © Michael Wappl
 

Am Mittwoch fand am Leobener Landesgericht der Prozess gegen einen Lokführer statt, der ein Zugsunglück am 12. Februar 2018 im Bahnhof Niklasdorf ausgelöst haben soll. Dabei war ein Frau getötet und etwa 30 Menschen verletzt worden. Der Steirer musste sich u.a. wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Er wurde zu acht Monaten bedingter Haft und einer unbedingten Geldstrafe verurteilt (nicht rechtskräftig).

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