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Masken, Ampeln und TestungenIst Schule überhaupt noch lebbar?

Es war ein Schulanfang wie noch keiner – zwischen Vorfreude und Abstandhalten, mit strenger Hygiene, Verdachtsfällen und positiv Getesteten. Wie Lehrerinnen und Lehrer ihren neuen Schulalltag sehen.

++ THEMENBILD ++ CORONAVIRUS: VERSCHAeRFTE MASSNAHMEN SEIT MITTERNACHT BUNDESWEIT IN KRAFT
© APA/BARBARA GINDL
 


Bisher nur Verdachtsfälle

Eva Ponsold, Direktorin Wiku BRG Graz: Uns geht es gut, Schule ist auch unter diesen Umständen gut machbar, auch wenn vieles anders ist als in anderen Jahren. Ganz viele Schülerinnen und Schüler sagen uns, dass sie sich auf die Schule gefreut haben, weil der direkte Kontakt mit den Lehrenden doch etwas anderes ist als Unterricht nur über den Computer. Wir hatten schon einige Verdachtsfälle, aber zum Glück noch keine positiv getesteten Schüler und Kollegen. Aber das ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, auch wenn wir uns an alle Vorschriften halten und vorsichtig sind. Vielleicht sind wir auch ein bisschen verunsichert, aber nicht durch die Schule an sich, sondern eher durch das Drumherum, die vielen offenen Fragen im Zusammenhang mit Corona. Ich würde sagen: Jeder kennt bald jemanden, der sich auch nicht auskennt.

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