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Liechtenstein und TscheppeSteirisches Wissen für fürstlichen Wein

Mit Marie Liechtenstein und Stefan Tscheppe führen zwei Steirer die Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein. Die Prinzessin des Kleinstaats verbindet mit Graz besondere Erinnerungen.

 Stefan Tscheppe und Marie von und zu Liechtenstein
Heimatbesuch: Stefan Tscheppe und Marie von und zu Liechtenstein © KK
 

Es war ein tiefes Eintauchen in die eigene Erinnerung, die ihre Blicke Richtung Grazer Landhaus begleiteten. Dort, zwischen Landtagssitzungssaal und den Parteibüros, verbrachte Prinzessin Marie von und zu Liechtenstein viele Tage ihrer Kindheit, während ihre Mutter, Lindi Kálnoky, als Landtagsabgeordnete in den 1980er-Jahren den Sitzungsalltag absolvierte.

Der Besuch in der steirischen Heimat hatte für die Gattin von Prinz Constantin, dem drittältesten Kind des Staatsoberhaupts des Fürstentums Liechtenstein, Fürst Hans-Adam, aber berufliche Hintergründe: Gemeinsam mit Stefan Tscheppe, Sohn der umtriebigen steirischen Wein- und Gastro-Familie, präsentierte sie eine Auswahl von Weinen der fürstlichen Hofkellerei.

Liechtenstein hat nach Stationen in Wien und New York die innerfamiliäre Verantwortung für den Weinbetrieb übernommen – abgeschlossene Sommelier-Ausbildung inklusive.

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