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Covid-TodesfälleGrazer Heimbetreiber wehrt sich gegen Vorwürfe

Eine Pflegerin spricht von bis zu sieben Opfern im Grazer Heim, offiziell seien nur zwei gemeldet worden.

© APA
 

Eine 81-jährige Frau ist im April in einem Grazer Pflegeheim verstorben. Schon vor drei Wochen sorgte der Fall für Aufsehen: Die Angehörigen des Opfers erhoben Vorwürfe gegen die Einrichtung, weil man sie nicht über die Corona-Infektionen informiert habe.

Kommentare (12)

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rehlein
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Angeblich

fiel vorletzte Woche kurzfristig ein Labor aus, man bemühe sich aber "schon" um ein neues.
Und es fehlen Reagenzien.

Es gibt angeblich so wenig davon in der Steiermark, dass man nur ca. 200 Tests täglich durchführen kann - täglich bleiben ca. 100 übrig, und das staut sich dann eben nach Tagen auf.
Dzt. durchschnittliche Wartezeit auf ein Ergebnis 7 Tage!!!

Reagenzien dzt. schlecht lieferbar von der Firma Roche.

Ich denke man hat nicht rechtzeitig gebunkert, und sich in Zeiten wo die Zahlen niedrig waren, darauf ausgeruht, dass es so weitergeht.

Als dann die Zahlen stiegen, kam man drauf, dass zuwenig Reagenzien vorhanden sind, und da weltweit durch steigende Zahlen mehr Nachfrage ist, gibt es Lieferschwierigkeiten - also zu spät um Nachschub gekümmert, und nun muß man warten bis man wieder was bekommt.

Ganz tolle Gesundheitspolitik!

Stratusin
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Die Hotline versucht möglichst jeden Fall abzuweisen.

Einen Test bekommt man meist nur wenn man mit Positiven zu tun hatte, oder es einfach behauptet.
Kennen einen Fall der 3 mal telefonisch abgewiesen wurde weil laut Hotline unbegründet, und dann aber beim 4ten mal sehr wohl Positiv mit harmlosen Symptomen war. Für die Betroffene Person kein Problem. Aber wieviele hat sie inzwischen angesteckt? Wo ist das Problem? Will man die Zahlen bewusst sehr niedrig halten am Papier, oder kann man nicht testen?

jagenau
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Awa geh

Es gibt ein klares Frageschema, welches dann in Folge eine Testung einleitet oder nicht. Glaubens echt, dass da irgendwer bei der Hotline willkürlich entscheiden kann, ob getestet wird oder nicht?

Stratusin
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Die Frage ist nicht was ich glaube,

in diesem speziellen Fall weiß ich es.
Eine weitere Bekannte von mir ist im Urlaub mit Corona infiziert geworden , war 5 Wochen zu Hause bis Negativ. Ehemann im gleichen Haushalt wurde nie getestet. Es gab nur den Rat sich im unterschiedlichen Räumen sich aufzuhalten. Er selbst (keine Symptome)hat später erst einen negativen Antikörpertest auf eigene Kosten gemacht.

An irgendwas fehlt es! Was weiß ich nicht. Das genug getestet wird kann mir wer anderes erzählen. Zumindest nicht bis dato.

kog1
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Nein,

Ich glaube mittlerweile eher, dass der Fragekatalog so ausgelegt ist, dass es möglichst wenig Arbeit mit den lästigen Tests und Testfolgen gibt

samro
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steiermark

fuer die steiermark muss mal eine info her.
wir haben genug neuinfektionen und die leute wollen infos.

gb355
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na ja..

schrecklich, dass immer jemand schuld sein muss.
Wer weiß, ob nicht schon vor Februar,
in der letzten Jahren, auch jemand dieses
Virus hatte oder gar daran verstorben ist????

kog1
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Die Vorwürfe müssen sich wieder einmal

gegen die Gesundheitsverwaltungstintenburgen richten und gegen die übergeordneten Stellen,
also die Sanitäsdirektion und die Landesrätin.
Offenbar kommt täglich ein neuer Skandal ans Licht.
Die Köpfe stecken dort offenbar besonders tief im Sand und eine Bereitschaft, sich aktiv einzubringen scheint nicht gegeben zu sein.
Unabhängig von den gesundheitlichen Aspekten - das ist der sicherste Weg in den nächsten Lockdown. Man müsste sich Antshaftungsklagen überlegen.

Ichweissetwas
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den übergeordneten Stellen

wie hier angeführt, sind am wichtigsten, wie hoch ihr Gehalt ist....!

elloco1970
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Sorry...

....aber das ganze stinkt zum Himmel!!!!

mobile49
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wer ist denn verantwortlich im steirischen gesundheitsbereich ?

da herrschte ja gespenstische stille von seiten der frau gesundheitslandesrat!
wegtauchen ist gängige praxis im türkisen farbspektrum

Ichweissetwas
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wegtauchen.....

untertauchen....aber viel abkassieren, monatlich...