Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Bettina Vollath über Coronakrise"Die EU hat ihre Unterstützung schon im Jänner angeboten"

Bettina Vollath, steirische Abgeordnete im Europaparlament, zog ein Jahr nach der Wahl eine erste Bilanz. Sie nimmt die Staaten in die Pflicht, die unter anderem die Hilfe der Union bei der Beschaffung von Schutzausrüstung für die Coronakrise abgelehnt hätten.

Bettina Vollath, SPÖ-Abgeordnete im Europaparlament © Juergen Fuchs
 

Die steirische EU-Abgeordnete Bettina Vollath (SPÖ) zog am Freitag in Graz Bilanz über ihr erstes Jahr in Brüssel. "Die europäischen und internationalen Bretter sind besonders hart", meint sie. Dennoch sei die Arbeit der Europäischen Union enorm wichtig: "Genauso wie den Bürgern zu zeigen, dass dortige Entscheidungen sehr wohl mit dem Alltag zu tun haben". Die EU sei nicht so weit weg, wie viele oft annehmen würden. Vollath selbst beschäftigt sich derzeit mit vor allem mit den Themen Asylreform und der Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit in Europa.

Kommentare (3)

Kommentieren
Lodengrün
6
5
Lesenswert?

Warte

schon auf die negativen Beiträge zu diesem Artikel. Es stimmt, die EU hat Corona Hilfe angeboten, wir haben abgelehnt.

altbayer
3
5
Lesenswert?

Schutzausrüstung ?

Hätte sich die EU um die Schutzausrüstungen gekümmert, wäre es uns gleich gegangen, wie im Artikel beschriebenen Asylpakt:
Hätte im März geliefert werden sollen, wird wahrscheinlich im September geliefert.

ReinholdSchurz
1
2
Lesenswert?

Beiwagenfahrerin Vollath👩🏻‍🚀

Ich finde nicht das wir in der EU Politik gut vertreten sind und bezweifle die Kompetenz der Frau Vollath in allgemeinen.
Sie ist ein typischer Beiwagerlfahrer und ahnungslose Nachrednerin wie alle aus der steirischen SPÖ.
Tut mir leid das solche nach Brüssel geschickt werden und unser Ansehen dort schaden😰🧑🏻‍⚖️