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In Corona-ZeitenForschung zwischen Harvard und Hoffnung

Der Kampf gegen das Coronavirus rückt die Forschung ins Scheinwerferlicht und beeinflusst den Alltag an steirischen Universitäten. Vier Beispiele.

Forschung
Offene Bühne statt Elfenbeinturm: heimische Forschungszentren in Corona-Zeiten © Hoda Bogdan - stock.adobe.com
 

Lockdown auch im Unibetrieb? Nicht ganz. Zwar ist der Vorlesungsbetrieb an den heimischen Universitäten derzeit ausgesetzt, online wird aber weiterhin unterrichtet. Auch die Forschungstätigkeit läuft an den Hochschulen und angeschlossenen Kompetenzzentren – mit Hürden und im Homeoffice-Betrieb zwar – zumindest eingeschränkt weiter. Schlaglichtartig rücken dabei Projekte ins Scheinwerferlicht, die direkt mit der Corona-Bekämpfung in Zusammenhang stehen. Einige steirische Wissenschaftler arbeiten diesbezüglich federführend oder als Know-how-Zulieferer bei internationalen Projekten mit. Jetzt hoffen sie auf mehr Wertschätzung – und eine schnelle Rückkehr in den Forschungsalltag.

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