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EklatGrazer Menschenrechtsbeirat: Jüdische Gemeinde lehnt Mitglied ab

Jüdische Gemeinde lehnt Zusammenarbeit mit Völkerrechtler Wolfgang Benedek strikt ab.

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© Symbolbild/Ballguide
 

Die von der Stadt Graz eingerichtete „Arbeitsgruppe Antisemitismus“ hat gerade erst ihre erste Arbeitssitzung ausgeschrieben – und schon kommt es zu einem heftigen Eklat. Grund dafür ist Universitätsprofessor i. R. Wolfgang Benedek. Der Völkerrechtler, der bereits im Grazer Menschenrechtsbeirat sitzt, ist auch Mitglied der neuen Arbeitsgruppe. Ihn lehnt die Jüdische Gemeinde Graz jedoch ab.

Kommentare (7)
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homerjsimpson
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Herrn Benedek so anzupatzen ist lächerlich.

Ja er pflegt Kontakte mit allen, und das ist gut so, er leistet viel für Graz. Herr Rosen steht da sehr allein da, da bin ich mir sicher. Umdenken oder abdanken, Herr Rosen.

Shiba1
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Sie lassen keine Gelegenheit aus,

sich beliebt zu machen

homerjsimpson
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Wer sie? Dass ist ein jüdischer Vertreter der einen Privatkrieg führt...

... und das gegen eine der integersten Personen von Graz, Herrn Benedek. Herr Rosen, treten Sie ab, das hat sich die jüdische Gemeinschaft nicht verdient.

checker43
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Sich

beliebt machen zu müssen ist auch niemandes Pflicht.

stprei
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Unverständlich

Ich habe Wolfgang Benedek als einen Kämpfer für Menschenrechte kennengelernt, der sich seit vielen Jahren führend um die Menschenrechtsstadt Graz bemüht hat und durch Leidenschaft gepaart mit enormer Fachkompetenz punktet und viele Projekte initiiert und begleitet hat.

Unverständlich, dass man gerade so eine herausragende Person ablehnt.

jg4186
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pflegt Kontakte

W. Benedek "pflegt Kontakte mit Organisationen, die nicht gerade als judenfreundlich bekannt sind.“ Gott sei Dank tut er das! Das ist doch so wichtig und wertvoll. Gerade mit Andersdenkenden, Andersglaubenden zu reden wird Spannungen abbauen, Probleme lösen. Außerdem: Fr. Sölkner ist doch alles andere als ein Feind des Judentums.
Es muss endlich Schluss sein damit, dass jeder, der die Politik Israels gegenüber den Palästinensern kritisiert, als Antisemit bezeichnet wird. Ich schätze und achte das Judentum sehr, wir haben ihm sehr viel zu verdanken. Aber die Politik, die manche israelische Politiker derzeit machen (z. B. Siedlungspolitik), widerspricht allen internationalen Regeln und den Menschenrechten. Das laut zu sagen, ist nicht nur erlaubt, sondern leider eine Notwendigkeit.

homerjsimpson
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Israel hat Trump Segen.... mehr braucht man dazu nicht sagen.

Dafür kann kein Jude weltweit irgendwas (außer einem Teil der Politiker in Israel), aber wo Trump drauf steht, ist Unfairness Programm. Der aktuelle "Friedensplan" ist ein schlechter Witz auf Kosten der Palästinenser. Gewalt ist aber keine Lösung. Nie.