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Steirer des TagesSepp Fink: Der Mesner aus Leidenschaft hört auf

22 Jahre hatte der Hartberger Mesner Sepp Fink das Amt des Bundesvorsitzenden der Messdiener inne. Jetzt übergab er an seinen Nachfolger aus Vorarlberg.

In der Pfarre und Diözese bleibt Sepp Fink engagiert
In der Pfarre und Diözese bleibt Sepp Fink engagiert © Franz Brugner
 

Auch mit einer relativ bescheidenen Körpergröße von 1,61 Meter kann man über sich hinauswachsen. Und wie. Der Hartberger Langzeit-Mesner Sepp Fink ist der lebende Beweis dafür. 22 Jahre war der saloppe Kirchenmann nämlich die Nummer eins in der Zunft der österreichischen Mesner. Die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und ein reger Informationsfluss, gewährleistet durch ein periodisch erscheinendes Fachmagazin, waren dem Junggesellen ein wichtiges persönliches Anliegen. Viel Augenmerk legte er auch auf die Weiterbildung und religiöse Vertiefung seiner Berufskollegen.

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