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Pleschnitzzinken"So etwas kommt nur alle 20 Jahre einmal vor"

„Weihnachtswunder“: 26-Jähriger am Christtag am Pleschnitzzinken verschüttet. Bergrettung und Alpinpolizei fanden ihn am Abend – fast unverletzt.

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Das "Weihnachtswunder" vom Pleschnitzzinken
Das "Weihnachtswunder" vom Pleschnitzzinken © Bergrettung
 

15 Minuten – so lange überlebt ein Verschütteter im Schnitt unter einer Lawine. Nach einer halbe Stunden sind bereits 70 Prozent der Betroffenen tot, nach zwei Stunden beträgt die Überlebenschance nur noch drei Prozent. Mehr als doppelt so lange, nämlich fünf Stunden, lag ein 26-jähriger Liezener am Christtag in den Schladminger Tauern unter einer Lawine – und überlebte.

„Die Eltern und ein Freund haben gegen 17 Uhr Alarm geschlagen“, erzählt Stefan Traninger von der Polizei Schladming. Der junge Mann war gegen Mittag mit seinen Tourenskiern zum Pleschnitzzinken aufgestiegen, aber nicht wiedergekehrt. 22 Mann der Alpinpolizei und der Bergrettung Gröbming samt Lawinenhundestaffel starteten sofort eine Suchaktion. Um so schnell wie möglich zum Unglücksort zu kommen, setzte die Galsterbergbahn nochmals die Gondeln und die Pistengeräte in Betrieb. „Der Hubschrauber konnte nicht eingesetzt werden, da die Verhältnisse zu schlecht waren.“

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